Digital Life
12.06.2018

Apple setzt Krypto-Mining auf iPhones und iPads ein Ende

Apple hat neue Regeln für seinen App Store erlassen, die das Minen von Kryptowährungen im Hintergrund verbieten.

Apple hat neue Richtlinien für die Überprüfung von Apps in seinem App Store erlassen, wie appleinsider berichtet. Darin heißt es, dass "Apps und Werbeeinblendungen, die in ihnen enthalten sind, keine nicht für die Ausführung nötigen Prozesse, etwa Kryptomining, im Hintergrund ausführen dürfen". Weiter heißt es im Text, dass Krypto-Wallets erlaubt sind, sofern die Entwickler als Organisation bei Apple registriert sind.

Apps dürfen keine Kryptowährungen minen, außer das Schürfen passiert in der Cloud oder anderweitig außerhalb des Geräts. Überweisungen auf anerkannten Börsen dürfen Apps unterstützen. ICOs dürfen nur Apps unterstützen, die von Banken, Sicherheitsfirmen oder anderen anerkannten Finanzdienstleistern kommen. Kryptowährungen als Belohnung für Aufgaben dürfen ebenso nicht von Apps ausbezahlt werden.