Ohne Maske infizierten sich zwei Drittel der Hamster binnen einer Woche

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Hamster-DNA in Zug sorgt für Rätselraten bei der Polizei

Im deutschen Heidelberg hat ein Lokführer am Montag einen ungewöhnlichen Fund gemacht. Nach Polizeiangaben hatte er die Styropor-Box entdeckt, als er die S-Bahn am Freitag nach der Fahrt abgestellt hatte und noch einmal zur Kontrolle durch den Zug ging. 

Weil nicht klar war, worum es sich bei der Flüssigkeit handelt, rückte der Entschärfungsdienst der Bundespolizei an. In den Röhrchen war aber nicht etwa Sprengstoff, sondern die DNA eines Hamsters, wie ein Toxikologe der Rechtsmedizin später feststellte. Sie war offensichtlich für ein Labor bestimmt.

Eigentümer unbekannt

Wer die Kühlbox in der S-Bahn gelassen hatte, war völlig unklar. Am Montag sagte ein Polizeisprecher noch, es gebe Anhaltspunkte. Er ging nicht davon aus, dass sich der Besitzer noch meldet: „Das hätte er vermutlich übers Wochenende gemacht“. Inzwischen gehen die Beamten aber davon aus, dass der Fall unaufgeklärt bleibt, da der Eigentümer nicht anhand des Gegenstands gefunden werden konnte. Die Ampullen wurde entsorgt, weil die Kühlkette nicht eingehalten worden war.

 

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