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11/12/2020

Ford stellt E-Transit mit 200 Kilometern Reichweite vor

Mit dem elektrischen Kastenwagen steigt der Autobauer verhältnismäßig spät in den Markt ein.

Am Donnerstag hat Ford die elektrische Version seines beliebten Kastenwagens Transit vorgestellt. Der E-Transit wird in acht Konfigurationen und drei Längen sowie Höhen erhältlich sein. Die verbaute 67-Kilowatt-Batterie sorgt beim kleinsten Modell für etwas mehr als 200 Kilometer Reichweite. Bei den größeren Modellen verspricht Ford 185 bzw. 173 Kilometer. Im Inneren sorgt ein 12-Zoll-Display für ein etwas moderneres Aussehen.

Ford mit Verspätung

Das Transporter-Segment ist für Ford vor allem auf dem US-Markt extrem wichtig. Die jetzige Ankündigung kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Konzern international gesehen mit einiger Verspätung unterwegs ist. Denn die neuen elektrischen Kastenwägen dürften frühestens Ende 2021 auf den Markt kommen. Entsprechende Stückzahlen werden überhaupt erst für 2022 erwartet.

Die Konkurrenz in diesem Segment schläft bekanntlich nicht. So ist etwa der eSprinter Kastenwagen von Mercedes längst bestellbar. Im PSA-Konzern preschte Citroën schon im September mit vollelektrischen Nutzfahrzeugen vor. Neben dem kleineren Kastenwagen ë-Jumpy, der bereits bestellbar ist und bis zu 330 Kilometer Reichweite verspricht, kündigte der französische Autohersteller auch den größeren Ë-Jumper sowie einen rein elektrischen Berlingo Kastenwagen für 2021 an.

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