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08/12/2019

Neue Leaks: Huawei könnte Mate 30 Pro früher präsentieren

Dieses Jahr soll Huawei sein kommendes Spitzenmodell ein Monat früher vorstellen als in den vergangenen Jahren.

Früher als in den vergangenen Jahren sollen das Huawei Mate 30 Pro und das Huawei Mate 30 präsentiert werden. Bereits am 19. September 2019 soll es so weit sein. Von dem früheren Termin berichtet 9to5google und beruft sich dabei auf eine russische Webseite. Ob ein möglicher, früher Präsentationstermin mit dem Huawei-Bann der USA zusammenhängt, ist unklar. 

Dort heißt es, dass sich Dr. Wang Chenglu, Präsident der Abteilung Consumer Business Software von Huawei, auf der Huawei Developer Conference in einem Vortrag verraten habe. Allerdings wurde der Termin im September noch nicht offiziell bestätigt. Sollte es bei diesem Datum bleiben, wäre Huawei mit der Vorstellung einen Monat früher dran als im Vorjahr.

Breiter Notch für 3D-Gesichtserkennung

Über Weibo wurde nun möglicherweise die Bauform des Displays des künftigen Top-Modells geleakt. Sollte das Bild tatsächlich den Bildschirm des kommenden Huawei-Flaggschiffs zeigen, kann man davon ausgehen, dass es mit einem breiteren Notch kommt. Der Screen soll 6,71 Zoll groß sein.

Der breite Notch ließ bereits in der Vergangenheit Gerüchte aufkommen, wonach Huawei bei seiner Mate-30-Reihe nun auf eine verbesserte Gesichtserkennung setzen könnte: Stichwort 3D-Gesichtsserkennung. Wie auf dem Display-Cover zu sehen ist, hat das Smartphone fünf nach vorne gerichtete Sensoren beziehungsweise Linsen.

Unübliches Kamera-Setup

Laut früheren Leaks wird das Mate 30 über eine kreisrunde Fläche auf der Rückseite verfügen, auf der sich drei Kameralinsen und ein Blitz befinden. Die runde Fläche ist von einem prägnanten Ring eingefasst.

Ansonsten wird für das Mate 30 Pro ein Akku mit einer Kapazität von ungefähr 4200 mAh erwartet. Auch von einer Schnellladefunktion mit 55 Watt war bereits die Rede, ebenso von einem Display mit einer Bildwiederholrate von 90 Hz. Ob diese Erwartungen tatsächlich zutreffen, könnte sich bereits am 19. September herausstellen.