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06/13/2012

Neues MacBook Pro nur schwer zu reparieren

Laut Untersuchung von iFixit werden Reparaturen aufgrund von Spezialteilen teuer. Auch das Aufrüsten von Apples neuem Highend-Notebook wird kaum möglich sein.

Wenige Tage nach der Vorstellung des neuen MacBook Pro mit hochauflösendem „Retina Display" hat die US-Seite iFixit ein Gerät auseinander genommen und die einzelnen Teile unter die Lupe genommen. Die Seite, die sich auf das Zerlegen und Analysieren spezialisiert hat, stellte dabei fest, dass Apple viele Sonderanfertigungen verwendet und von Standards abweicht. So ist die Festplatte, eine SSD von Samsung nicht aufrüstbar, einmal eingebaut kann sie nicht gegen eine größere ausgetauscht werden. Apple setzt hier auf ein eigenes Format. Auch die RAM-Bausteine können nicht verändert werden, ein Upgrade auf mehr Arbeitsspeicher ist nicht vorgesehen, da die Bausteine auf die Platine gelötet sind.

Akku verklebt, Display unzugänglich
Weiters, so der Bericht, scheint der Akku nur schwer austauschbar, er ist am Gehäuse angeklebt. Das neue Display ist mit dem Rahmen fix verschmolzen. iFixit kommt zu dem Schluss, dass Reparaturen extrem teuer werden. Zudem sollte man sich vor dem Kauf genau die Konfiguration und deren Zukunftssicherheit überlegen.

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