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Zwei Ausnahmen: Ford will in USA fast nur noch SUVs anbieten

Die Nachfrage nach "kleineren" Autos und dadurch auch der Profit daraus seien zu gering, deswegen will Ford bis 2020 fast nur noch Pick-up-Trucks und SUVs anbieten. Der Autohersteller reagiert damit auf den ungebrochenen SUV-Boom. Einzig der Ford Mustang und der noch nicht erschienene Ford Focus Active Cross-Over sollen künftig abseits des SUV-Portfolios in den Ford-Verkaufsräumen in den USA auftauchen, beschließt der Konzern.

Die dicken Brummer, die in den USA, aber auch im Rest der Welt, immer beliebter sind, sollen allerdings zunehmend auch mit Elektro- und Hybridantrieben angeboten werden. Trotz schlechterer Aerodynamik und höherer Motorleistung soll damit der Flottenverbrauch im Rahmen gehalten werden. Elektrifiziert werden sollen u.a. die Modelle F-150, Explorer, Escape und Bronco. Nach Limousinen wie dem Ford Fusion (in Europa als Mondeo bekannt) und Taurus braucht man bei Ford-Neuwagenhändlern in den USA künftig nicht mehr suchen, berichtet Engadget.

Wie Ford in seinem neuesten Quartalsbericht ankündigt, will der Konzern aber auch verstärkt auf neue Trends wie Mobilitätsplattformen und autonomes Fahren setzen. SUVs alleine reichen langfristig dann doch nicht.

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