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Event Apple präsentiert neue iPhones am 9. September.

Das Bild des iPhone 6S stammt von einem Leak.
Das Bild des iPhone 6S stammt von einem Leak. - Foto: 9to5Mac
Apple wird seine nächste iPhone-Generation voraussichtlich in knapp zwei Wochen vorstellen. Das Gehäuse soll dicker werden und es soll eine 4K-Videoaufnahme möglich sein.

Der Konzern lud Journalisten am Donnerstag zur Präsentation am 9. September in San Francisco ein. Statt wie sonst üblich findet das Event nicht an einem Dienstag, sondern einem Mittwoch statt. Das genaue Thema wurde zwar wie immer nicht angekündigt, aber klar ist: Es wird sich bei dem Event um die Präsentation der neuen iPhone-Modelle handeln. Außerdem wird die nächste Generation der Fernsehbox Apple TV erwartet. Sie bringt Online-Video auf TV-Geräte.

Apple schrieb auf die Einladung lediglich: „Hey Siri, gib uns einen Hinweis.“ Siri ist die sprechende persönlich Assistentin in iPhones, die laut den Berichten auch aufs Apple TV kommen soll. Zumindest in der englischen Version ist es jetzt so, dass wenn man Siri um einen Hinweis bittet, sie auf den 9. September verweist - aber verschweigt, was gezeigt werden soll.

Anders als die meisten Apple-Events der vergangenen Jahre findet die Veranstaltung in San Francisco nicht im Moscone Center statt, sondern im Bill Graham Civic Auditorium, in dem Ende der 1970er Jahre der Computer Apple II vorgestellt worden war.

Das ist bisher bekannt

Geleakte Fotos sollen das Gehäuse des neuen iPhone 6s zeigen. Der bekannte Blog 9to5Mac hat von Apple-Zulieferern Komponenten des iPhone 6s erhalten. Von iPhone-Produzent Foxconn durchgesickerte Dokumente weisen auf 4K-Videoaufnahme und einen Slow-Motion-Modus mit 240 Bildern pro Sekunde beim iPhone 6S hin.

Beim iPhone 6s sollen auch Schwachstellen im Gehäuse verstärkt worden sein, die es bei den bisherigen Modellen gab. Darauf deutet jedenfalls ein Video des Blogs Unbox Therapy hin, dessen Autor bereits eine Rückseite des neuen Geräts auftreiben konnte. Beim Powerknopf und den Lautstärke-Tasten ist das Gehäuse nun 1,9 statt 1,1 Millimeter dick. Damit sollte das Gehäuse um einiges stabiler werden.

(dpa, futurezone) Erstellt am 27.08.2015, 19:06

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