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B2B
05/02/2019

Analysten: Apple verkaufte um 30 Prozent weniger iPhones

Laut den Marktforschern von IDC ist der iPhone-Absatz regelrecht eingebrochen. Huawei konnte hingegen große Zugewinne verzeichnen.

Erst kürzlich hat Apple seine Quartalszahlen veröffentlicht. Demnach ist der iPhone-Umsatz im Jahresvergleich um 17,3 Prozent gesunken. Absatzzahlen weißt Apple bekanntlich keine mehr aus. Und das könnte einen guten Grund haben.

Denn wie die Marktforscher von IDC berichten, sollen die iPhone-Verkäufe drastisch eingebrochen sein. Konkret berichten die IDC-Analysten, dass Apple im vergangenen Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 30 Prozent weniger iPhones verkauft hat. Konnte Apple 2018 im selben Zeitraum noch 52,2 Millionen iPhones absetzen, waren es laut dem IDC-Bericht in diesem Jahr nur noch 36,4 Millionen.

Generell sei laut IDC der weltweite Smartphone-Markt rückläufig. Insgesamt seien im ersten Quartal 2019 rund 6,6 Prozent weniger Handys verkauft worden, als noch ein Jahr zuvor. Demnach haben auch Marktführer Samsung (-8,1 Prozent) sowie Xiaomi (-10,2) weit weniger Smartphones verkauft, als im selben Zeitraum 2018.

Lediglich Huawei und Vivo haben laut IDC mehr Smartphones verkauft als andere Hersteller. Huawei soll gar um 50,3 Prozent, Vivo um 24 Prozent, mehr Handys absetzen können.