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Digital Life

Branche zu maskulin: Mila Kunis startet NFT mit kiffenden Katzen

Die Schauspielerin Mila Kunis steigt in das Geschäft mit Non-Fungible Tokens ein. Mit dem Projekt Stoner Cats will sie vor allem Frauen motivieren, sich mit Kryptowährungen und NFTs auseinanderzusetzen. Kunis kündigte das Projekt in der Late Night Show von Conan O'Brian an

"Ich hatte das Gefühl, das ist eine sehr maskuline Branche", sagt die Schauspielerin. Deswegen vernetzte sich Kunis unter anderem mit Frauen, die an Facebooks Token Diem (ursprünglich Libra) mitgearbeitet hatten. Zudem holte sie unter anderem Mack Flavelle, Gründer von CryptoKitties, ins Boot. CryptoKitties ist ein Online-Game, bei dem Spieler*innen ihre einzigartige, nicht kopierbaren CryptoKitties züchten.

5-minütige Videoclips

Im Mittelpunkt von Stoner Cats steht eine Animationsserie über 5 unruhestiftende (und kiffende) Hauskatzen. Begleitet wird die Serie von NFT-Sammlerstücken. Der Kauf bietet neben Katzenbildern Zugriff auf Videoclips, bzw. "ein 5-minütiges Stück Unterhaltung". 

NFts würden die Inhalte wieder in den Besitz von Künstler*innen übergeben, so Kunis. Das Projekt sei in erster Linie als Spaß zu sehen, aber mit den richtigen Intentionen. Einen Preis für die Tokens gibt es noch nicht. Stoner Cats soll Anfang Juli starten. 

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