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Digital Life
10/31/2020

Roboter-Kamera hält glatzköpfigen Schiedsrichter für Fußball

Wichtige Szenen des Spiels waren nicht zu sehen, weil die Kamera ständig auf den Linienrichter fokussierte.

Weil in den Stadien aufgrund der Coronavirus-Pandemie keine Zuseher erlaubt sind, werden alle Fußballspiele der 2. schottischen Liga live übertragen. Dabei kommen autonome Kameras zum Einsatz, die den Fußball und somit das Spielgeschehen automatisch verfolgen.

Normalerweise ist eine solche Kamera ständig auf den Ball gerichtet. Doch bei der Zweitliga-Partie zwischen Inverness Caledonian Thistle und Ayr United wurde die Kamera mit Ball-Verfolgungstechnik von der Glatze des Linienrichters irritiert.

Ball oder Glatze?

Im Gegenlicht erstrahlte der Kopf des Schiedsrichters wie eine weiße Kugel, wodurch die autonome Kamera glaubte, den Ball zu sehen. Immer wieder schwenkte sie vom Spielgeschehen weg und zeigte die Glatze des Linienrichters, wie in dem Video zu sehen ist.

Livestream-Zuseher beschwerten sich, dass wichtige Spielszenen nicht zu sehen waren, weil nur der Linienrichter im Bild war. Der Hersteller der autonomen Kameras Pixellot hat mittlerweile auf die Kritik reagiert und Verbesserungen angekündigt.

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