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Netzpolitik
01/09/2020

8. Tullner Zukunftsforum widmet sich Arbeit, KI und Klima

Von 17. bis 18. Jänner werden beim Tullner Zukunftsforum Themen wie künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Klimawandel erörtert.

Was bedeutet die fortschreitende Digitalisierung für die Arbeitswelt und in weiterer Folge für den Zusammenhalt der Gesellschaft? Was kann ich noch und vor allem wem glauben? Der Klimawandel ist da, wie geht es weiter? Diese Fragen werden beim 8. Tullner Zukunftsforum, das von 17. bis 18. Jänner im Tullner Rathaus stattfindet, besprochen.

Das Tullner Zukunftsforum wurde 2011 von Bürgermeister Peter Eisenschenk gestartet, damit Menschen ihren Blickwinkel erweitern können. Experten informieren über den Stand der Dinge und über kommende Entwicklungen und Trends.

Das Programm

Eröffnet wird das Zukunftsforum am 17. Jänner von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Im Anschluss daran hält Professor Joachim Bauer einen Vortrag darüber, was uns aus der Sicht eines Neurowissenschaftlers als Gesellschaft zusammenhält.

Am 18. Jänner spricht Professorin Sita Mazumder von der Universität Luzern über künstliche Intelligenz. Franz Kühmayer, Trendforscher am Zukunftsinstitut in Frankfurt, wird in seinem Vortrag „Es war einmal der Mensch. Nachrichten aus dem Maschinenraum der Arbeitswelt.“ über die Zukunft der Arbeit sprechen.

Eines der aktuell meistdiskutierten Themen bespricht Professor Franz Josef Radermacher von der Universität Ulm und Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung in seinem Vortrag „Energie, Klima, Zukunft - sind wir noch zu retten?!“ Die Buchautorin Ingrid Brodnig referiert über das Internet als demokratisches Werkzeug und darüber, wie wir uns im Netz für eine faire Debatte einsetzen können. ORF-Journalist Armin Wolf geht der Frage nach, wozu wir Journalisten noch brauchen.

Karten

Tickets für Freitag, 17.1., gibt es im Bürgerservice des Rathauses Tulln kostenlos. Tickets für Samstag kosten inklusive Tagesmappe und Verpflegung 65 Euro pro Person und sind ebenfalls im Bürgerservice sowie auf oeticket.com erhältlich.