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8 leise Tastaturen für das Homeoffice im Test

Ein ganzer Haufen Tastaturen wurde abgehört und getestet

Die einen lieben das Homeoffice, die anderen hassen es. Egal wie man dazu steht, es hat jedenfalls Konfliktpotenzial.

Einer von vielen potenziellen Streitpunkten: die Tastatur. Kommentare wie „Musst du so in die Tasten hauen?“, „Meine Arbeitskollegen im Teams-Meeting sagen du sollst die Schreibmaschine wegpacken“ und „Na super, jetzt hast du das Baby aufgeweckt“ können der Anfang einer Beziehungskrise sein - die sich aber technisch lösen lässt.

8 + 2 Keyboards und ein Messgerät

Ich habe 15 Hersteller gebeten, eine möglichst leise Tastatur für das Homeoffice für diesen Test zur Verfügung zu stellen. Schließlich sind es 8 Keyboards von 7 Herstellern geworden. SteelSeries war so freundlich 2 Tastaturen zusätzlich, die nicht speziell als leise angeboten werden, als Referenz zu borgen.

Um die Lautstärke nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv zu messen, habe ich ein Schallpegelmessgerät von Testo ausgeborgt. Das Testo 816 ist für Schallpegelmessungen im Büro und an industriellen Arbeitsplätzen geeignet und misst im Bereich 30 bis 130 Dezibel. Es erfüllt die normkonforme Schallpegelmessung nach IEC 6651 der Klasse 2 und misst Schallpegeländerung im Intervall von 125ms.

Testo 816 Schallpegelmessgerät

Membran oder mechanisch

Der Hauptverursacher des Lärms beim Tippen, sind die Schalter der Tasten. Sie sorgen dafür, dass das Drücken der Taste registriert wird und die Taste nach dem Anschlagen in die Ausgangsposition zurückspringt.

Hier sind 2 Bauweisen gängig. Membrantechnik und mechanische Schalter. Die Membrantechnik wird auch Rubber Dome genannt. Beim Betätigen der Taste wird eine Gummikuppel zusammengedrückt, beim Loslassen lässt diese die Taste nach oben federn. Notebooks und Tastaturen mit flacher Bauweise verwenden eine Abwandlung davon, die Scherentechnik. Auch diese setzt auf Gummi, hat aber 2 Plastikstreben, die die Taste stabilisieren. Das erlaubt eine flache Bauweise und höhere Lebensdauer.

Links eine Membran-Tastatur, rechts ein Keyboard mit mechanischen Red Switches

Mechanische Schalter nutzen eine Feder statt Gummi. Es gibt sie in verschiedenen Arten. Meistens werden diese mit Farben bezeichnet, weshalb man dann etwa Red Switches, Blue Switches usw. in den Spezifikationen der Produkte findet. Je nach Art haben diese unterschiedliche Eigenschaften bezüglich Druckkraft, Hub, Lebensdauer, Reaktionsfreudigkeit und auch Lautstärke.

Generell gilt: Membran ist immer leiser, aber mechanische Tastaturen haben das bessere Tippgefühl, weil die Tasten leichter zu betätigen sind. Es gibt noch Sonderformen, wie komplette Gummitasten, Softtouch-Tasten und natürlich Touchscreen. Diese sind aber aufgrund von Beschaffenheit und Größe nicht für täglich 8 Stunden tippen geeignet, weshalb sie im Test nicht berücksichtigt wurden. Dennoch der Vollständigkeit halber: Im ersten Test (siehe unten) war das Tippen am Touchscreen zwischen 30 und 32 dB laut.

Wie der Schallpegel gemessen wird

Das Messen des Schallpegels erfolgt in Dezibel. Dies gibt Auskunft über den Schalldruck. Als leise empfinden die meisten Menschen 20 bis 30 dB. Ein Gespräch empfinden viele ab 60 dB als etwas lauter, was auch als gewöhnliche Bürolautstärke gilt. Geräusche mit 80 dB werden als laut wahrgenommen und entsprechen in etwa dem normalen Straßenverkehr.

Der Schalldruck in dB kann nicht summiert werden, aufgrund der Eigenheiten des menschlichen Ohres. Ein 35 dB leises Zimmer und eine 60 dB laute Tastatur ergibt also keine 95 dB laute Umgebung, sondern einen momentanen Schalldruck von 60 dB.

Wenn 2 Menschen gleichzeitig auf einer 60-dB-Tastatur tippen würden, sind das keine 120 dB (Rockkonzert, Düsentriebwerk eines Flugzeugs), sondern 63 dB. Denn die Verdoppelung einer gleich lauten Lärmquelle bedeutet 3 dB mehr.

Eine Verdoppelung oder Halbierung der Lautstärke entspricht einer Änderung von 10 dB. 80 dB sind also doppelt so laut wie 70 dB. 60 dB sind um die Hälfte leiser als 70 dB.

Laut ist nicht gleich störend

Der messbare Schalldruck ist objektiv. Dazu kommt aber die subjektive Wahrnehmung. Auch wenn ein Geräusch leiser als ein anderes ist, kann es trotzdem unangenehmer sein. Dies liegt an der Frequenz und Dauer des Geräusches und wie diese von der jeweilige Person wahrgenommen wird.

Beim Tippen auf einer Tastatur kommen noch weitere Effekte hinzu. Möglicherweise ist es nicht das Tippen alleine, das stört, sondern die Vibration, die auf dem Schreibtisch dadurch entsteht. Hier kann man etwa versuchen mit einer Tastaturunterlage gegenzusteuern oder zwischen Schreibtisch und anderen Möbeln etwas Abstand zu lassen, damit die Vibrationen nicht weitergegeben werden.

Test 1

Der Schallpegel wurde 2-mal gemessen. Der erste Test fand in einem ruhigen Raum ohne Hall statt. Die Grundlautstärke in dem Raum betrug zwischen 25 und 27 dB.

Ich habe einen Tisch auf eine weiche Unterlage gestellt um Vibrationen zu reduzieren. Das Schallpegelmessgerät wurde auf einem Stativ rechts neben dem Tisch aufgestellt. Die Tastaturen wurden im selben Abstand (ca. 50 Zentimeter, im Video die rote Markierung) aufgestellt. Sie waren nicht angeschlossen. Es wurde ein Text von einem iPad abgetippt (leiser als Computer oder Notebook mit Lüfter).

Aus den Messungen wurde ein Durchschnittswert ermittelt. Warum nicht der Maximalwert genommen wurde: Weil die Leertaste bei allen Tastaturen deutlich lauter ist, als die restlichen Tasten. Der Maximalwert wurde deshalb beim zweiten Test ermittelt.

Test 2

Beim zweiten Test waren die Tastaturen angeschlossen, in einem Wohnzimmer, auf einem normalen Tisch. Die Grundlautstärke lag im Zimmer bei etwa 33 dB. Es wurde 2-mal ein deutscher Text mit 429 Zeichen abgetippt (derselbe wie beim ersten Test). Danach wurde der Durchschnittswert der Tippfehler ausgerechnet. Bei diesem Test wurde zusätzlich der maximale dB-Wert beim Tippen gemessen. Das Messgerät war 10 Zentimeter links von der Tastatur entfernt, auf einer weichen Auflage, um nicht die Vibrationen aufzuzeichnen.

Der Vertipp-Test ist nur semi-objektiv, da jeder Mensch anders tippt und ich keine echte 10-Finger-Technik nutze. Hier geht es nicht um den absoluten Wert, sondern den relativen Wert – also die Vergleichbarkeit der Tastaturen untereinander. Wenn ich bei Tastatur A durchschnittlich 4 Fehler mache und 8 Fehler bei Tastatur B, heißt das, die Wahrscheinlichkeit Tippfehler zu machen, ist bei Tastatur B doppelt so hoch wie bei Tastatur A. Zudem gibt es einen Lernfaktor. Je länger man auf einer Tastatur schreibt, desto mehr wird man sich daran gewöhnen, was die Fehlerquote senken sollte.

Cherry Stream

  • dB Durchschnitt: 48
  • dB Max: 56,9
  • Fehler: 8

Googelt man nach „leiseste Tastatur“, stößt man häufig auf die Cherry Stream (30 Euro bei Amazon). Die Membran-Tastatur hat eine Scherenmechanik, ist angemessen schwer und verrutscht nicht am Tisch.

Im Test war sie zwar nicht die leiseste Tastatur, dafür aber die mit der höchsten Fehlerquote. Das ist darauf zurückzuführen, dass Anschläge nicht immer korrekt erkannt wurden. Deshalb fehlten Buchstaben und Großbuchstaben wurden klein getippt. Der Tastenanschlag ist dabei zwar hör-und fühlbar, die Eingabe wird aber nicht registriert. Wer ohnehin immer zu fest in die Tasten haut, wird dieses Problem nicht haben – alle anderen schon.

Hama KC-700

  • dB Durchschnitt: 48
  • dB Max: 61,5
  • Fehler: 3

Das Keyboard mit Scherentechnik (30 Euro bei Amazon) hat keine ausklappbaren Standfüßchen, ist aber standardmäßig schon angewinkelt. Das Tippgefühl ist überraschend gut, weil die Tasten angenehm leichtgängig sind und nicht nach links und rechts wackeln, obwohl sie so aussehen.

Leider ist das Gehäuse der Tastatur sehr dünn. Sie gibt dadurch nach und lässt sich leicht biegen. Sie wirkt deshalb nicht besonders hochwertig und scheppert beim Tippen etwas nach.

HP Pavilion Wireless Keyboard 600

  • dB Durchschnitt: 51
  • dB Max: 58,2
  • Fehler: 1

Die kabellose Tastatur (53 Euro bei Amazon) nutzt 2 AAA-Batterien und verbindet sich per USB-Empfänger mit dem Computer. Es gibt keinen Ausschalter. Auch ausklappbare Standfüßchen gibt es nicht, die Tastatur ist jedoch in einem Winkel.

Sie ist angenehm schwer, verrutscht nicht am Schreibtisch und fühlt sich hochwertig an. Sie ist etwas kompakter als eine normale Tastatur. Dass die Raute-Taste jetzt zwischen einer kleineren Enter-Taste und der Backspace-Taste liegt, ist ungewohnt. Auch das Tippgefühl ist anfangs eigenartig. Weil die Tasten so flach und eng beisammen sind, hat man das Gefühl, mehrere Tasten auf einmal zu erwischen. Dennoch hat das HP-Keyboard die zweitniedrigste Fehlerquote im Test.

Logitech MK295 Silent Wireless Set

  • dB Durchschnitt: 44
  • dB Max: 50
  • Fehler: 0

Die Tastatur gibt es nur in Kombination mit einer leise klickenden Maus. Dafür ist das Set (30 Euro bei Amazon) aber günstig. Der USB-Empfänger kann bei Nichtgebrauch unten in der Tastatur verstaut werden. Die Tastatur ist sehr leicht und neigt deshalb dazu, am Tisch zu verrutschen. Außerdem hat sie Löcher – man kann an einigen Stellen durch sie durchschauen – und ein dünnes Gehäuse, weshalb sie beim Tippen nachgibt.

Dafür ist sie aber die leiseste Tastatur im Test. Das Tippgefühl ist viel besser, als es das Tippgeräusch vermuten lässt. Der Tastenwiderstand ist gut und durch die klassische Tastenform wurden Tippfehler effektiv vermieden. Dafür hat sie aber eine hohe Bauform. Wer zu Handgelenkschmerzen neigt, sollte sich für diese Tastatur eine Handballenauflage zulegen.

Logitech MX Keys, 50, 57,3, 2

  • dB Durchschnitt: 50
  • dB Max: 57,3
  • Fehler: 2

Die MX Keys (90 Euro bei Amazon) ist das kabellose Premium-Modell von Logitech. Sie ist schwer, verrutscht nicht und hat einen Akku eingebaut, der bis zu 5 Monate halten soll. Sie hat keine ausklappbaren Standfüßchen, ist aber leicht angewinkelt gebaut.

Die Tasten haben einen angenehm geringen Widerstand und sind nach innen gewölbt. Die Anschläge werden sehr präzise erkannt. Die flache Bauweise und der geringe Widerstand verleiten zum Schnelltippen, was die Hauptursache für die Tippfehler ist.

Microsoft Designer Compact Keyboard

  • dB Durchschnitt: 48
  • dB Max: 58,7
  • Fehler: 5

Der ungewöhnlichste Testkandidat kommt von Microsoft. Nicht wegen der Lautstärke, sondern wegen der Größe. Das Designer Compact Keyboard (50 Euro bei Amazon) ist für das mobile Arbeiten unterwegs gedacht, aber nicht als Primäreingabegerät im Homeoffice. Spätestens, wenn man zum ersten Mal die Batterien tauschen muss (CR2032 Knopfzellen), wird man sich für den Einsatz zuhause wohl eine andere Tastatur suchen.

Für Unterwegs ist das Keyboard aber sehr gut geeignet, etwa um längere Texte am Smartphone oder Tablet zu tippen. Durch die flache Bauart passt es problemlos in Tasche oder Rucksack. Das Tippgefühl ist auch in Ordnung.

Razer Pro Type

  • dB Durchschnitt: 62
  • dB Max: 71,9
  • Fehler: 2

Auf der Rückseite der Verpackung dieses mechanischen Keyboards steht: „Ein leiseres, aber taktiles Schreiberlebnis“. Die verbauten Razer Orange Switches bezeichnet der Hersteller, den man sonst hauptsächlich für Gaming-Hardware kennt, auf seiner Website als „Lautlos, aber tödlich“. Im Vergleich mit den Membran-Tastaturen in diesem Test sind sie allerdings nicht leise und schon gar nicht lautlos.

Dafür bekommt man mit der Pro Type (165 Euro bei Amazon) aber gewohnt hohe Razer-Qualität im Office-Look. Die kabellose Tastatur ist massiv, beleuchtet, hat einen Akku verbaut und kann direkt mit Bluetooth und per USB-Empfänger verbunden werden. Der Empfänger kann bei Nichtgebrauch unten magnetisch in der Tastatur verstaut werden. Das Tippgefühl ist hervorragend, mit leichtgängigen Tasten.

SteelSeries Apex 3

  • dB Durchschnitt: 53
  • dB Max: 62,3
  • Fehler: 6

Bei dieser mechanischen Tastatur (80 Euro bei Amazon) hat „SteelSeries Whisper-Quiet Switches“ verbaut. Sie sind tatsächlich merkbar leiser als andere mechanische Tastaturen, aber immer noch deutlich klappernder als Membran-Keyboards. Die Tastatur ist beleuchtet und wird mit Handballenauflage geliefert. Sie neigt trotz ihrer Größe dazu, auf dem Schreibtisch zu verrutschen.

Der Tastenanschlag ist gut, das Material bzw. die Oberfläche der Tasten fühlen sich aber dezent klebrig an. Beim Schnelltippen bin ich öfters an die Ränder der benachbarten Tasten gestoßen.

SteelSeries Apex Pro

  • dB Durchschnitt: 58
  • dB Max: 70,3
  • Fehler: 4

Das Apex Pro (230 Euro bei Amazon) ist das Spitzenmodell vom Gaming-Hardware-Spezialist SteelSeries. Es wird nicht als speziell leise vermarket oder verkauft, wurde aber von SteelSeries als Referenz zur Verfügung gestellt.

Die mechanischen Schalter haben eine extrem schnelle Reaktionszeit. In der Software des Keyboards kann die Reaktionszeit für alle oder einzelne Tasten individuell angepasst werden. Löst man etwa besonders oft unabsichtlich die Shift-Taste beim Schnelltippen aus, kann man hier die Reaktionszeit zurücksetzen. Oder Gamer stellen sich für die WASD-Tasten die Reaktionszeit superniedrig ein.

Das Tippgefühl ist unglaublich gut, die Tasten geben nahezu widerstandslos nach. Tippfehler entstehen hier, weil man einfach um so viel schneller schreiben kann und will. Nicht optimal ist das steife und dicke USB-Kabel, in Kombination mit dem für Gaming-Tastaturen eher leichtem Gewicht. Dadurch neigt die Apex Pro eine Spur zum Rutschen.

SteelSeries Apex 7 TKL (Red Switches)

  • dB Durchschnitt: 63
  • dB Max: 71,3
  • Fehler: 3

Die mechanische Tastatur Apex 7 TKL (160 Euro bei Amazon) ist das zweite Referenzmodell. Sie hat SteelSeries Red Switches, ist aber auch mit blauen oder braunen erhältlich. Die Red Switches werden als „linear und leise“ beschrieben, sind aber deutlich lauter als die SteelSeries Quiet Switchs.

Der Widerstand ist niedrig, aber nicht ganz so gering wie bei der Apex Pro. Verleitet zum Schnelltippen. Das kleinere Format wirkt sich nicht negativ aus, da lediglich der Nummernblock entfällt. Die übrigen Tasten haben die volle Größe.

Fazit

Am leisesten war die Logitech MK295. Mit ihr wurden auch die wenigsten Fehler gemacht. Und weil eine Maus dabei ist, ist sie die günstigste Tastatur im Test. Dafür ist sie aber hoch gebaut, hat Löcher im Gehäuse und wirkt durch das dünne Plastik nicht hochwertig. Zudem kann sie nur kabellos betrieben werden und hat keinen Akku, sondern Batterien.

Hochwertig, mit Akku und nicht allzu laut ist die Logitech MX Keys, die mit 90 Euro deutlich teurer ist. Die HP Pavilion Wireless Keyboard 600 ist mit 53 Euro günstiger und wirkt ebenfalls hochwertig, sie ist aufgrund des leicht anderen Tasten-Layouts aber gewöhnungsbedürftig.

Bei den kabelgebundenen Tastaturen liefert die Hama KC-700 den besten Kompromiss aus Lautstärke und Fehlerquote. Sie hat aber, ähnlich wie die MK295, dünnes Material verbaut und wirkt dadurch nicht hochwertig.

Tastaturen mit mechanischen Schaltern haben immer noch das beste und das schnellste Tippgefühl, sie sind aber viel lauter – auch wenn es Flüster-Schalter sind. Sind Mitbewohner oder Lebenspartner schon vom Tastengeklapper des vorhandenen Keyboards genervt, wird eine mechanische „leise“ Tastatur das Problem nicht lösen.

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Gregor Gruber

Testet am liebsten Videospiele und Hardware, vom Kopfhörer über Smartphones und Kameras bis zum 8K-TV.

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