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Das soll das iPhone 13 können

Das neue iPhone 13, das vermutlich im dritten Jahresquartal verfügbar sein wird, soll mit mindestens 3 neuen Kamera-Features kommen und sich  damit von älteren Modellen abheben. Unter anderem soll das neue Smartphone eine Videoversion des Porträtmodus erhalten, der erstmals mit dem iPhone 7 Plus vor 5 Jahren verfügbar wurde.

Der Fokus liegt dabei auf einer Person – der Hintergrund des Fotos ist unscharf. Das Gleiche will Apple nun auch für Videos ermöglichen. Nutzer*innen können das Level der Unschärfe im Hintergrund je nach Belieben anpassen.

Höhere Video-Qualität möglich

Auch könnten Nutzer*innen mit dem neuen Handy Videos in einem höheren HD- und 4K-fähigen Qualitätsformat namens ProRes aufnehmen. Laut Bloomberg wird dieses Format normalerweise von Schnitt-Profis in der Filmindustrie verwendet. 

Zudem soll ein neues Filter-ähnliches System Fotos hinsichtlich der Farben oder Highlights in einem Bild verbessern. Den Nutzer*innen werden mehrere Stile angeboten. Dieses Feature ist mit den Standard-Filtern, die seit 2013 auf der Kamera-App am iPhone verfügar ist, aber nicht zu vergleichen. Denn: Veränderungen von Objekten oder Menschen in den Fotos werden weniger durch einen einzigen Filter, sondern vielmehr mithilfe künstlicher Intelligenz realisiert.

Design bleibt voraussichtlich großteils erhalten

Im iPhone 13 sei laut Bloomberg zudem ein leistungsfähigerer A15-Chip verbaut und es verfügt womöglich über einen kleineren Face ID Notch. Möglich ist auch eine schnellere Refresh-Rate von 120Hz, was sich vor allem beim Scrollen und bei bewegten Inhalten positiv auswirken wird. Diese Rate dürfte Gerüchten zufolge aber eher für das iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max verfügbar sein.

Auch könnte Apple den Lightning-Anschluss verabschieden und stattdessen entweder die neue MagSafe-Ladetechnologie verwenden oder einen USB-C-Anschluss integrieren. Ebenfalls ist ein Comeback der Touch ID möglich.

Veröffentlichung und Preis sind vorerst noch unbekannt

Die restlichen Updates dürften hingegen eher minimal bleiben. So bleibt Apple bei den 5,4-Zoll- und 6,1-Zoll-Standardformaten sowie bei den 6,1-Zoll- und 6,7-Zoll Bildschirmgrößen für Pro-Geräte. Auch das Design dürfte gleich bleiben.

Wann das neue iPhone konkret auf den Markt kommen wird, ist unklar. Normalerweise präsentiert Apple die neuen Modelle im September und bringt sie einige Wochen später heraus. Durch die Pandemie hat sich der Zeitplan allerdings nach hinten verschoben. Auch der Preis ist noch  nicht bekannt.

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