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Apple patentiert völlig neuartige Gesichtserkennung

Auf der Suche nach neuen biometrischen Methoden, um Geräte zu entsperren, hat Apple sich ein neues Patent gesichert. Dabei geht es um die Weiterentwicklung von FaceID, das sich in den vergangenen Monaten für Maskenträger als äußerst unpraktisch erwiesen hat. Zusätzlich zum bestehenden System, das mit Infrarot und Lichtsensoren arbeitet, könnte Apple künftig eine Wärmebild des Kopfes erstellen und dieses zum Erkennen des Users einsetzen.

Mund, Nase, Augen

Das neu zugeteilte Patent beschreibt, wie eine sogenannte Wärmekarte bei der Erkennung von Gesichtsmerkmalen wie Mund, Nase und Augen helfen könnte. Diese genaue und zusätzliche Messung könnte beim Abgleich mit dem hinterlegten dreidimensionalen Bild des Users helfen, diesen zu identifizieren, selbst wenn Teile des Gesichts gerade von Gegenständen wie einer Maske verdeckt sind oder der Winkel der Aufnahme nicht ganz genau ist.

Die neuartige Gesichtserkennung mittels Wärmebildkamera ist nicht die einzige Idee, die Apple verfolgt, um das Entsperren von Geräten bequemer und zuverlässiger zu gestalten. Zuletzt kursierten einmal mehr Gerüchte, dass der Fingerprint-Sensor bereits beim iPhone 13 ein Comeback feiern könnte. Er soll unsichtbar unter dem Display versteckt werden, hieß es in dem entsprechenden Bericht.

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