Smarte Kerzenlichtstimmung: 
Zwei neue "Philips Hue"-Lampen mit E14-Fassung ab April erhältlich

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Erste Philips-Hue-Bridge verliert ab Mai Funktionen

Wer eine Hue-Bridge V1 für das smarte Beleuchtungssystem von Philips besitzt, erhält ab 30. April keine Updates mehr. Auf seiner Support-Seite teilt Philips mit, dass die Schaltzentrale der ersten Generation das Ende ihrer Lebenszeit erreicht hat.

Wer die noch weiterhin benutzen will, kann dies nur noch über das heimische WLAN-Netzwerk. Die Verbindung zur Hue-Cloud wird getrennt. Steuern kann man die Hue-Bridge nur noch über die zugehörige Smartphone-App, die sich im selben WLAN-Netzwerk befinden muss.

Keine Sprachsteuerung

Unterwegs kann nicht mehr auf die Hue-Bridge zugegriffen werden. Die Bedienung per Sprachsteuerung, beispielsweise über Amazon Alexa oder den Google Assistant, ist dann nicht mehr möglich. 

2 Slides, erstellt am 09/März/2020 - 12:55:29

Mit der Hue Bridge kam im Oktober 2012 die erste smarte Steuerzentrale für das Smarthome-System von Philips auf den Markt. Das runde weiße Gadget steuert die Hue-Lampen von unterwegs, kann nach Zeitplan programmiert werden und weitere Smarthome-Geräte wie Bewegungssensoren steuern. Der Hersteller empfiehlt, auf die neueste Generation V2 der Hue-Bridge umzusteigen. Diese wird derzeit um 59,95 Euro angeboten. 

Da das Hue-System auf ZigBee basiert, können die Lampen theoretisch über jede Bridge gesteuert werden, die diesen Standard verwendet. Allerdings verzichtet man dann auf Updates des Philips-Programms Signify und die Steuerung per Hue-App. 

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