Smarte Kerzenlichtstimmung: 
Zwei neue "Philips Hue"-Lampen mit E14-Fassung ab April erhältlich

© Philips Lighting / Philips Lighting

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03/09/2020

Erste Philips-Hue-Bridge verliert ab Mai Funktionen

Die smarte Schaltzentrale wird in Zukunft keine Updates mehr erhalten. Damit kann sie nicht mehr von unterwegs gesteuert werden.

Wer eine Hue-Bridge V1 für das smarte Beleuchtungssystem von Philips besitzt, erhält ab 30. April keine Updates mehr. Auf seiner Support-Seite teilt Philips mit, dass die Schaltzentrale der ersten Generation das Ende ihrer Lebenszeit erreicht hat.

Wer die noch weiterhin benutzen will, kann dies nur noch über das heimische WLAN-Netzwerk. Die Verbindung zur Hue-Cloud wird getrennt. Steuern kann man die Hue-Bridge nur noch über die zugehörige Smartphone-App, die sich im selben WLAN-Netzwerk befinden muss.

Keine Sprachsteuerung

Unterwegs kann nicht mehr auf die Hue-Bridge zugegriffen werden. Die Bedienung per Sprachsteuerung, beispielsweise über Amazon Alexa oder den Google Assistant, ist dann nicht mehr möglich. 

Der Support der Hue Bridge V1 endet am 30. April

Philips empfiehlt, auf die Hue Bridge V2 umzusteigen

Mit der Hue Bridge kam im Oktober 2012 die erste smarte Steuerzentrale für das Smarthome-System von Philips auf den Markt. Das runde weiße Gadget steuert die Hue-Lampen von unterwegs, kann nach Zeitplan programmiert werden und weitere Smarthome-Geräte wie Bewegungssensoren steuern. Der Hersteller empfiehlt, auf die neueste Generation V2 der Hue-Bridge umzusteigen. Diese wird derzeit um 59,95 Euro angeboten. 

Da das Hue-System auf ZigBee basiert, können die Lampen theoretisch über jede Bridge gesteuert werden, die diesen Standard verwendet. Allerdings verzichtet man dann auf Updates des Philips-Programms Signify und die Steuerung per Hue-App.