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09/28/2020

Teslas neue Batteriezellen bereits im Einsatz

Tesla wolle vorerst nur neue Zellen mit dem höchstem verbleibendem Nickel-Gehalt produzieren.

Die neuen Batteriezellen im 4680-Format von Tesla sollen als Prototypen nicht nur Einzug in einige Tesla-Modelle halten, sie sind seit einigen Monaten auch schon im Einsatz. In einem Tweet schreibt Elon Musk auf Anfrage zu Teslas Zellen und künftigen Batterie-Plänen, dass dies bei der Präsentation am Battery Day vielleicht nicht deutlich geworden sei.

Bereits zuvor hatte er erwähnt, dass Tesla einige zehntausend Zellen im neuen Format hergestellt hat. Er zeigte ein Video von einem Prototyen für das Model S Plaid. Das Modell dürfte im Video schon mit den neuen Zellen ausgestattet gewesen sein.

Prototypen seien Musk zufolge trivial. Das Problem bei den Tesla-Zellen sei die Herstellung in großem Volumen.  Zum einen sollen die sie in Zukunft mithilfe eines neuen Innendesigns ohne dünne Lasche zur Abführung des Stroms thermisch entlastet werden. Die Beschichtung der Elektroden soll zum anderen in einem gänzlich trockenen Prozess und nicht wie sonst in einem Nass-Verfahren erfolgen. Schon am Battery Day meinte Musk, eine Massenfertigung bedeutet noch viel Arbeit. 

Rest kommt von Zulieferern

Er betont nun auch, dass Tesla – zumindest vorerst – nur die besten seiner eigenen neuen Zellen mit dem höchstem verbleibendem Nickel-Gehalt produzieren wolle, jedoch nicht alle. Der Rest komme also weiterhin von Zulieferern.

Laut Teslamag könnte das Model S Plaid das erste Elektroauto sein, dass mit den 4680-Zellen ausgestattet ist und 2021 ausgeliefert werden soll. 

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