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Rangliste
11/14/2014

Österreich unter den europäischen Hotspots für Start-ups

Die Finanzplattform Spotcap hat eine Liste erstellt, in der sie die besten europäischen Länder für Start-ups aufreiht. Auch Österreich ist in der Rangliste vertreten.

"Um unternehmerischen Erfolg zu haben muss man nicht nur den richtigen Zeitgeist erwischen, man muss dafür auch am richtigen Ort sein", schreibt Spotcap in einer Aussendung.

Laut Spotcap bietet Schweden für Start-ups die besten Voraussetzungen. Spotify, Skype oder Soundcloud sind nur einige Namen, deren Erfolgsgeschichte in Schweden ihren Ausgangspunkt hatte. Für Spotcap liegt der Erfolg in exzellenter Ausbildung und verbesserten gesetzlichen Rahmenbedingungen.

An zweiter Stelle befinden sich die Niederlande, in der die Unternehmerrate um sechs Prozent höher ist als im EU-Schnitt. In den Niederlanden steige das Bewusstsein für die Wichtigkeit von kleinen Unternehmen wie Start-ups und der Wirtschaftsminister hat sich die Ermutigung von Jungunternehmern zur Top-Priorität erklärt.

Wichtigkeit von Start-ups erkannt

Auch in Estland, das den dritten Platz belegt, habe die Politik die Wichtigkeit von Jungunternehmern erkannt, heißt es von Spotcamp.

Spanien wurde hart von der Eurokrise und der Rezession getroffen. Was einen noch tieferen Fall der spanischen Wirtschaft verhindert habe, seien die jungen innovativen Unternehmer, schreibt Spotcamp. Demnach schaffen Start-ups den Großteil neuer Jobs.

Auf Platz fünf liegt Österreich. Die Flohmarkt-App Shpock oder Runtastic sind nur zwei herausragende Beispiele für innovative Start-up-Leistungen aus Österreich. Laut Spotcamp sind hierzulande die Beziehungen zu Ost- und Mitteleuropa beste Voraussetzungen für Handelsbeziehungen.

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