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Analyst: iPhones sollen ab nächstem Jahr mit USB-C kommen

Ab 2023 werden iPhones nicht mehr mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet, sondern mit einem USB-C-Anschluss, heißt es von einem Apple-Analysten. Es ist zwar nicht das erste Mal, dass eine solche Meldung für Aufsehen sorgt. Dieses Mal stammt der Leak allerdings von Ming-Chi Kuo, dessen Vorhersagen sich in der Vergangenheit meist als richtig herausgestellt haben.

Kuo nennt keine Quellen für seine Behauptung. Normalerweise stammen seine Informationen aber von Zulieferunternehmen, die Apples iPhone-Produktion mit Komponenten beliefern. Laut Kuo könnte mit einem Umstieg auf USB-C die Datenübertragungsgeschwindigkeit sowie die Ladeleistung bei iPhones gesteigert werden.

iPads bereits mit USB-C-Anschluss

Der USB-C-Port hat sich im Smartphone-Markt als einheitliche Lösung für kabelgebundene Datenübertragung und zum Aufladen des Akkus etabliert. Nur Apple hat sich lange gegen USB-C-Anschlüsse gewehrt. Die neueren iPad-Modelle sind allerdings bereits mit solchen Anschlüssen ausgestattet. Auch auf den MacBooks findet man USB-C-Anschlüsse.

Der Lightning-Anschluss ist mittlerweile in die Jahre gekommen und kann mit dem USB-C-Spezifikationen nicht mehr mithalten. Apple hat den Anschluss 2012 mit den Worten "ein moderner Stecker für die nächste Dekade" präsentiert. Vielleicht hatte Apple damit tatsächlich recht, denn inzwischen haben wir 2022 und diese Dekade ist vorbei.

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