Ladebuchsen in Elektrogeräten

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So bastelt man sich ein iPhone mit USB-C-Anschluss

Der Robo-Ingenieursstudent Ken Pillonel hat einen ziemlich wilden Hack vollbracht. Er hat einen funktionierenden USB-C-Port in ein iPhone X eingebaut, so dass dieser einwandfrei und voll umfänglich eingesetzt werden kann.

Pillonel hat davon aufgrund des großes Interesses nicht nur die technischen Details in ein Github Repository gepackt, sondern auch ein 13-minütiges „Making of“-Video gedreht, in dem er erklärt, wie genau der Hardware-Hack funktioniert.

Pillonel hat das Projekt auch unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Das bedeutet, dass jede*r, der/die ein USB-C-iPhone machen möchte, seine Arbeit als Grundlage hernehmen kann, das auch zu tun.

In dem Video zeigt Pillonel den gesamten Entwicklungsprozess, von den Proof-of-Concept-Prototypen über den Reverse-Engineering-Prozesses des Lightning-Anschlusses von Apple, bis zu den Hardware-Teilen, die er gebraucht hat, um den Anschluss in einen USB-C-Anschluss umzubauen. Es ist auch zu sehen, dass es gar nicht so einfach ist, alle notwendigen Komponenten in dem Gerät zu verstauen, um diesen anderen Anschluss möglich zu machen.

Der Ingenieursstudent hat seinen Original-Protoypen auf eBay zur Versteigerung angeboten. Derzeit liegen die Gebote bereits bei 4.900 US-Dollar.

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