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So viel kostet das Samsung Galaxy S10+ in der Herstellung

Ab dem 8. März sind das S10e, S10 und S10+ offiziell erhältlich. Das S10+ kostet in der günstigsten Speicherausstattung 999 Euro und ist damit das teuerste der drei S10-Varianten. Techinsights hat es auseinandergenommen um festzustellen, wie hoch die Produktionskosten dafür sind.

Das zerlegte S10+ ist ein Gerät aus Südkorea. Dieses nutzt, wie auch die europäische Version, Samsungs hauseigenen Chip Exynos 9820. Weil die Waver-Preise im vergangenen Jahr gesunken sind, kann Samsung beim Prozessor gut 10 US-Dollar sparen, im Vergleich zum S9+. Dafür ist aber das Display um 9 US-Dollar teurer geworden.

Durch die fallenden Preise für Speicher konnte Samsung den Speicher beim S10+ verdoppeln, ohne dass die Produktionskosten deshalb höher sind. Beim S10+ in Südkorea liegt zusätzlich eine 128 GB MicroSD-Karte bei, was knapp 12 US-Dollar zu den Produktionskosten hinzufügt.

Inklusive Tests und Zusammenbau hat Techinsights die Kosten auf 420 US-Dollar berechnet. In den USA kostet das S10+ 1000 US-Dollar. Die Produktionskosten betragen also 42 Prozent des Kaufpreises. Wie üblich sind in dieser Kalkulation Forschung, Entwicklung und Logistik nicht enthalten.

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