© Standortmarketing Kärnten | Michael Stabentheiner

Entgeltliche Einschaltung

Wieso Kärnten der neue Hotspot der Startup-Szene ist

Infrastruktur: In bester Lage

Es muss nicht Silicon Valley oder ein großes, graues Industriezentrum sein: Im Herzen Europas gelegen ist Kärnten ideal an den gesamten Alpen-Adria-Raum angeschlossen. Das wirkt sich positiv auf Erreichbarkeit und Logistik aus – und bietet den Vorteil, nach getaner Arbeit in einen der zahlreichen Seen hüpfen zu können.

Themen, die Kärntens Startups heute besonders beschäftigen, stehen dem Silicon Valley aber in nichts nach: Jungunternehmer*innen bearbeiten Felder wie Protoyping und intelligente Technologien oder etwa künstliche Intelligenz und Robotik. Dabei hilft ihnen ein großes Potpourri an professionellem Coaching und sinnvollen Förderungen.

Im Überblick: Inkubatoren & Förderprogramme

Wer heute ein Unternehmen gründet und große Ambitionen hat, kann in Kärnten von zahlreichen Inkubatoren und Förderprogrammen profitieren.

So ist etwa das build! Gründerzentrum ein Kompetenz-, Support- und Entwicklungszentrum für innovative, technologieorientierte Startups in Kärnten. Neben der Beratung von JungunternehmerInnen stellt der Inkubator auch digitale Services, Office-Flächen und Coworking-Arbeitsplätze in Klagenfurt und Villach zur Verfügung.

Zudem ist StartNet Carinthia ein Gemeinschaftsprojekt der wichtigsten Gründer-Institutionen in Kärnten (AMS, Universität Klagenfurt, BABEG, build!, FH-Kärnten, Gründerservice der WKK, KWF, IV, Lakeside Park). Die Gründerszene in Kärnten hat viele Helfer und Förderer. StartNet koordiniert bestehende und neue Aktivitäten, um GründerInnen die optimalen Angebote, Services und Leistungen zu bieten. Auch DurchSTARTer, ein Förderprogramm der Wirtschaftskammer Kärnten, bietet Neo-EnterpreneurInnen Unterstützung. Nach dem Motto „Starkes Programm für starke Ideen“ umfasst das Angebot etwa Workshops zu Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, Umfeldanalyse, Finanzierung oder Pitch-Training. Das Carinthian Welcome Center (CWC) ist erste Anlaufstelle, wenn Sie Fragen rund um das Thema „Ankommen in Kärnten“ haben.

Mit dem DurchSTARTer-Programm unterstützen wir aussichtsreiche Businessideen, die sowohl den persönlichen Erfolg zum Ziel haben als auch den Lebensstandort Kärnten für die Zukunft stärken!

Jürgen Mandl, MBA, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten

Forschungszentrum auf globalem Höchstniveau

Am High Tech Campus Villach, dessen Fertigstellung für spätestens 2024 geplant ist, werden auf 16.000 m2 500 Arbeitsplätze in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktionstechnologien geschaffen.

High Tech Campus Villach – der Technologiepark in Villach

Um zur Silicon-Valley-Analogie zurückzukehren: Silicon Austria Labs (SAL) ist Öster­reichs Spit­zen­for­schungs­zen­trum für elek­tro­nik­ba­sierte Systeme. An drei Standorten, einer davon Villach, wird an zukunfts­wei­senden Lösungen für Umwelt­schutz, Gesund­heit, Energie, Mobi­lität und Sicher­heit geforscht - vom Wafer bis zum intel­li­genten System. 

Am High Tech Campus Villach kann sich SAL optimal mit Tech­no­lo­gie­un­ter­nehmen, Forschungs- und Ausbil­dungs­ein­rich­tungen sowie Startups an einem Standort verbinden. Die vorhan­dene Infra­struktur, wie Forschungsrein­räume und Test­la­bore, wird durch weitere Flächen erwei­tert.

Silicon Alps bringt indes österreichische Player aus Industrie, Wissenschaft und Politik zusammen, um die Elektronik- und Mikroelektronikbranche mit regionalem Fokus auf die Standorte Kärnten und Steiermark zu entwickeln und zu positionieren. Der Cluster Silicon Alps versteht sich als langfristige strategische Allianz und als Instrument für eine kooperative, effiziente und wirtschaftsorientierte Standortentwicklung.

Wissenschaft und Technologie: Vielseitige Forschung in Kärnten

In Klagenfurt bietet der Lakeside Science & Technology Park eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Universitätsinstituten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ein besonders spannender Forschungschwerpunkt liegt hier auf „Networked Autonomous Aerial Vehicles“, also Forschung rund um Drohnentechnologien. In diesem aufstrebenden und disruptiven Forschungsbereich zeichnet sich Klagenfurt als Vorreiter aus.

Im Fraunhofer Innovationszentrum für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz - KI4LIFE in Klagenfurt dreht sich die Forschung etwa um Themenbereiche wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 oder das Internet Of Things. Am JOANNEUM RESEARCH, ebenfalls in Klagenfurt, gibt es ein eigenes Institut für Robotik: Ein Themenbereich, der kurz- und mittelfristig neben der klassischen industriellen Fertigung auch wesentliche Bereiche unseres Wirtschafts- und Alltagslebens beeinflussen wird.

Mehr Informationen finden SIe beim Standortmarketing Kärnten.

Hat dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!

Kommentare