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Andrang auf Masken lässt smarte Klimaanlagen offline gehen

Im März kündigte der japanische Elektronikkonzern Sharp an, in seiner TV-Geräte-Fabrik Gesichtsmasken produzieren zu wollen. Am Dienstag waren die ersten Masken schließlich im Online-Shop des Herstellers verfügbar. Der Ansturm auf den Gesichtsschutz war jedoch so groß, dass die Server in die Knie gingen, berichtet The Verge.

Darunter dürften auch andere Sharp-Dienste gelitten haben. Denn auch bei Sharps vernetzten Geräten - darunter Klimaanlagen, die sich mit Apps steuern lassen - kam es zu Problemen und Ausfällen.

Nach Angaben des Unternehmens ist es möglich, dass die Probleme durch die Überlastung eines Servers verursacht wurden, auf dem sowohl Konten für den Online-Shop als auch solche für Sharps vernetzte Geräte verwaltet werden. Man werde der Sache auf den Grund gehen, hieß es aus dem Unternehmen.

Probleme wieder behoben

Mittlerweile dürften die Probleme behoben sein. Der Online-Shop mit den Masken ist zumindest wieder erreichbar. Die Masken unterscheiden sich übrigens kaum von anderen medizinischen Masken, wie sie im Zuge der Corona-Krise nun weltweit getragen werden. Lediglich ein kleines Unternehmenslogo am rechten unteren Rand des Gesichtsschutzes deutet darauf hin, dass sie von Sharp produziert werden.

Eine Packung der Masken, die 50 Stück beinhaltet, wird von Sharp für umgerechnet 28 Euro angeboten. Die Abgabe ist jedoch limitiert. Pro Person dürfen sie nur ein Mal alle drei Tage bestellt werden.

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