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Neue Netflix-Dokureihe über Videospiele ist jetzt verfügbar

Gute Dokumentationen über Videospiele sind selten. Im europäischen Raum geht es meist nur darum, ob Videospieler auch Amokläufer sind, oder um Sucht, Fettleibigkeit und ähnliche Probleme, die Games angeblich mit sich bringen – Hauptsache das Medium Fernsehen hat einen Sündenbock.

Die neue Netflix-Serie „High Score“ ist erfrischend anders. Nicht nur, weil sie ohne Vorwürfe auskommt, sondern weil sie tatsächlich informativ ist, das große Bild vermittelt und gleichzeitig auf kuriose Kleinigkeiten eingeht.

Es gibt 6 Folgen, die jeweils um die 45 Minuten dauern. In der ersten Folge sieht man etwa seltene Original-Artwork zu Space Invaders, erfährt die Geschichte der ersten kommerziellen Modder und hört die Story des schlechtesten Videospiels aller Zeiten - von dem Mann, der es verbrochen hat.

Folge 2 befasst sich mit Nintendos Aufstieg. In der dritten Folge steht das Genre RPG im Vordergrund. Weiter geht es mit Sega, Beat-em-Up-Spielen und schließlich dem Sprung von 2D auf 3D. Selbst als begeisterter Gamer wird man in fast jeder Folge Kleinigkeiten sehen oder hören, die man noch nicht wusste.

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