Immer Ärger mit Kim Jong-Un statt "Immer Ärger mit Bernie" (Film von 1989)

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Digital Life
04/26/2020

Todesgerüchte um Kim Jong-Un schüren Meme-Produktion

Unter dem Hashtag #KimJongUnDead wird der angebliche Tod des nordkoreanischen Diktators kreativ verarbeitet.

Unbestätigte Gerüchte, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un verstorben ist, lassen auf sozialen Medien eine Vielzahl neuer Memes sprießen. Während offiziell immer noch unklar ist, ob Kim Jong-Un Urlaub macht, einen Herzinfarkt gehabt hat und im Koma liegt oder sich gar unvermindert bester Gesundheit erfreut, wird das vermeintliche Ableben in Form von Bildern und Animationen kommentiert. Der Hashtag dazu: #KimJongUnDead.

Donald Trump mit Victory-Handgeste und traurigem Gesicht vor dem Grab des Diktators ist etwa auf einer Meme-Montage zu sehen.

Ein anderes Werk verleiht Kim Jong-Un die Fähigkeit, selbst im Sarg noch unangenehm auf eine Flucht von Nordkoreanern über die Grenze zu reagieren.

"Ich denke, wir wissen alle, wer Kim Jong-Un umgebracht hat", heißt es etwa in einem Tweet in Anspielung auf die Netflix-Serie "Tiger King".

Ein öfter verbreitetes Meme versetzt den Diktator in einen Dialog mit einer Krankenschwester: "Sie haben Besuch - Wirklich, wer?" Hinter einer Glastür stehen vier Totengräber.

Auch zur vermeintlichen Nachfolgerin von Kim Jong-Un, seiner Schwester Kim Yo-Jong, gibt es bereits künstlerische Darstellungen, etwa als "Queen in the North" in "Game of Thrones".

Donald Trump als von Kim Jong-Un allein gelassenes Kind im Bällebad ist noch eines der traurigeren Memes zu #KimJongUnDead

Für Kim Jong-Uns Ärzte ist hingegen rasche Flucht angesagt.

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