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Digital Life

Tschüss, Melanzani: Facebook entfernt sexuelle Emojis

Im Juli haben Facebook und Instagram still und leise ihre Gemeinschaftsstandards erneuert, im September erlassen. Sich per Früchten und Gemüse sexuell auszudrücken ist somit nicht mehr möglich. Zumindest das Paaren der Aubergine (Melanzani) oder der Pfirsich mit den Wassertropfen oder anderen "vulgären" Inhalten. Laut den Social Media-Portalen sei dies nämlich eine „sexuelle Aufforderung“. Hält sich ein Nutzer nicht daran, kann sein Profil unter Umständen gelöscht werden.

„Inhalte werden auf Facebook und Instagram nur gelöscht, wenn es ein sexuelles Emoji neben einer implizierten oder indirekten Anfrage auf ein Nacktbild, Sex oder sexuellen Partnern oder Sex-Chat beinhaltet“, sagt Instagram gegenüber der New York Post. Die Portale würden demnach nicht lediglich den Emojis den Kampf ansagen.

Eine Ausnahme

Bilder, auf denen die Genitalien, Hintern oder Brüste mit Emojis bedeckt sind, sind ebenfalls nicht erlaubt. Die einzige Ausnahme in Bezug auf Inhalte, die sich um „Sex“ drehen, sind jene, die auf sexuelle Gewalt und Ausbeutung hinweisen und diskutieren. 

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