© Screenshot/YouTube/teamfortress

Games
06/06/2020

Rassistische Bots machen “Team Fortress 2” unerträglich

Im Ego-Shooter-Spiel werden permanent Hassbotschaften verbreitet. Valve schaut dabei zu.

Rassistische, homophobe oder sexistische Botschaften waren in den vergangenen zwei Monaten gang und gäbe im beliebten Ego-Shooter „Team Fortress 2“. Dahinter stecken Bots, die laut Engagdet in fast jedem Spiel auftauchen.

Für die Spieler sind die Bots inzwischen unerträglich geworden: "Sie verwenden Aimbots und spammen den Chat mit Inhalten, die rassistisch, homophob, pornografisch – einschließlich Kinderpornografie – und allgemein beleidigend sind", zitiert Engadget einen Spieler.  

Spieler ausgeschlossen

Einige der Bots könnten sogar Namen und Avatare von Nutzern kopieren, wodurch zahlreiche Spieler von den Games ausgeschlossen werden. Viele hätten dem Steam-Support-Team mehrere Anfragen geschickt, um das nervige Problem zu lösen. Als Antwort kamen jedoch automatisierte Antworten mit der Anweisung, in den Steam-Foren zu posten und die einzelnen Konten zu melden.

Doch auch diese Versuche blieben weitreichend umerfolgreich. Auf viele Beiträge hat Valve nicht reagiert – das Softwareunternehmen scheint nicht besonders alarmiert zu sein. Auf Anfrage von Engadget meinte ein Valve-Sprecher lediglich, dass sich das Unternehmen der Probleme bewusst sei und aktiv nach Lösungen suche.

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