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10.11.2016

Das war der futurezone Day 2016

Der erste futurezone Day ist vorbei. Wir bedanken uns bei allen Gästen. Es war ein voller Erfolg.

Der erste futurezone Day hat begonnen. Wir haben hochkarätige Persönlichkeiten aus IT-Wirtschaft und Forschung eingeladen, um einen Tag mit futurezone-Lesern, Brancheninsidern und Technik-Fans zu verbringen.

futurezone Day 2016 in Bildern

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Bezahlen der Zukunft

In der letzten Paneldiskussion des heutigen futurezone Day geht es ums Geld. futurezone-Redakteur Martin Stepanek spricht mit Vertretern von Raiffeisen, Payment Services Austria, Wikifolio, Bluecode und Baningo über das Bezahlen der Zukunft.

Master Start-up

Gerald Reischl vom ORF futurelab.261 diskutiert im Obergeschoß mit Experten über die richtige Ausbildung zum Gründen eines Start-ups. Auf der Hauptbühne im Erdgeschoß wird die Paneldiskussion "Bezahlen der Zukunft" vorbereitet.

Die neue Streaming-Generation

Kurz nach Mittag präsentierten Rüdiger Landgraf von Kronehit, Christian Schalt von Next Level Audio und Alexander Weiss von Wunderweiss eine App, die einen Ausblick auf das Radiostreaming der Zukunft bietet. Die vergangenen beiden Jahre haben sie daran gearbeitet, jetzt geht die Skip FM genannte Anwendung an den Start.

Ähnlich wie beim US-Radiodienst Pandora lernt die App den Musikgeschmack der Nutzer langsam kennen. Hörer können Songs im moderierten Radioprogramm überspringen ("skippen"), die App merkt sich, welche Musikrichtungen und Songs ihnen gefallen"Skippen ist ein Killerfeature", sagte Schalt. Wenn das klassische Radio sich weiterentwickeln will, muss es mit Skipping arbeiten. Mit Skip FM wolle man jeden Nutzer individuell bedinenen können, sagte Weiss. Die App zerteilt das UKW-Signal eines Radiosenders in kleine Snippets und liefert sie abgestimmt auf die Nuzterpräferenzen aus.

Der Sender muss dabei für "weggeskippte" Songs oder Elemente Ersatztracks im Musikprogramm bereitstellen. Er kann auch festlegen, welche Elemente nicht übersprüngen werden können, erläuterte Landgraf die App. Verfügbar sein wird die Anwendung im Dezember. "Der 24. ist ein guter Tag dafür", sagte Landgraf. "Wer "Last christmas" nicht mag, muss es dann auch nicht mehr hören. Es wird, wenn man es einmal skippt, immer ausgeblendet."

Virtual Reality

futurezone-Redakteur Michael Leitner diskutiert mit mehreren Experten auf der Hauptbühne über das Thema Virtual Reality. Hannes Kaufmann (TU Wien), Wolfgang Hochleitner (FH OÖ Campus Hagenberg), Valentin Sam (VREI) und Florian Haspinger (Holo-Light) sprechen über den Stand der Technik, Herausforderungen und Zukunftsvisionen der Technologie. Hier eine Zusammenfassung der Diskussion.

Programmieren für alle

Die Experten von"darwins lab"geben beim futurezone day eine Einführung in die Welt des Programmierens. Lorenz Edtmayer und Marc Krenn versuchen, die Zuhörer in einer Stunde für das Thema zu begeistern. "Wir wollen vor allem zeigen, wie wichtig das Thema heute ist. Programmieren müsste in der Schule vermittelt werden, genau wie andere Sprachen. Nur dann lernen die Kinder, in der modernen Welt zu kommunizieren und sind für die Herausforderungen der digitalen Welt gerüstet", sagt Edtmayer.

Üblicherweise dauern solche Workshops einen ganzen Tag. "Deshalb werden wir heute nur die Grundlagen lernen, anhand von Beispielen, die ich vorzeigen werde. Für die Demonstrationen verwenden wir ein professionelles Prototyping-Tool, das auf Java-Script basiert. Damit basteln auch große Firmen wie Uber ihre Apps", sagt Krenn.

Die Erlebniswelt ist eröffnet

Die Keynote ist beendet - hier eine Zusammenfassung davon. Weiter geht es mit dem Coding Workshop von darwins lab. Im zweiten Stock lädt die Workshop Area zum Entdecken ein. Am Stand von futurelab.261 fertigt Till etwa lustige Serienfotos an, bei denen man sich als IT-Größe darstellen kann. Mark Zuckerberg, Marissa Mayer, Tim Cook, Jeff Bezos und andere stehen dabei zur Auswahl. Aber man muss schnell sein. Der Kostümwechsel muss rasch erfolgen.

Keynote von Sven Tresp

Die Eröffnungs-Keynote hält Sven Tresp (Google Zürich), der "neue Einblicke in die Welt mit Virtual Reality" geben wird. Tresp ist für die wohl ungewöhnlichsten Projekte mit Google Street View zuständig, unter anderem die Digitalisierung von Loch Ness, des Hamburger Miniatur-Wunderlandes und der jordanischen Kulturgüter.