Elektroschrott

© APA/dpa/Kay Nietfeld / Kay Nietfeld

myfuzo
10/28/2019

futurezone Day: Faire Technologie, Recycling und Reparieren

Wie Elektronik fair produziert und nachhaltig genutzt werden kann, erörtern Experten beim futurezone Day am 21. November.

Jährlich werden 44 Tonnen Elektroschrott produziert. Die CO2-Belastung ist enorm und soll bis 2040 laut einer Studie 14 Prozent der Gesamtbelastung ausmachen. Wie der Elektromüllberg reduziert werden kann, ist auch Thema beim diesjährigen futurezone Day.

Bei der Panel-Diskussion „Faire Technologie, Recycling und Reparieren“ wollen wir Anregungen und Hilfestellungen zur nachhaltigen Nutzung von Technik geben. Wo und wie man das Reparieren lernen kann wird dabei ebenso erörtert, wie die fachgerechte Entsorgung kaputter Geräte.

Bei der Diskussion wollen wir aber auch hinterfragen, warum viele Elektrogeräte so schnell kaputt werden und wie die Branche dazu gebracht werden kann, die Reparierbarkeit und Wiederverwertbarkeit ihrer Produkte zu verbessern. Daneben sollen auch die Produktionsbedingungen für die Geräte unter die Lupe genommen und hinterfragt werden, wie Technik fair produziert werden kann.

An der Diskussion teilnehmen werden:

  • Sepp Eisenriegler, Gründer des Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z.
  • Elisabeth Giehser, Geschäftsführerin der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK)
  • Lisa Tamina Panhuber, Konsumentensprecherin von Greenpeace Österreich
  • Christine Antlanger-Winter, Chefin von Google Austria
  • Matthias Neitsch, Geschäftsführer des Re-Use- und Reparatur-Netzwerk Österreich (RepaNet)
  • Peter Windischhofer, Gründer des Start-ups refurbed

Der Kartenvorverkauf für den futurezone Day hat bereits begonnen - hier geht es zum Ticketkauf. Der reguläre Eintritt kostet 30 Euro, Studententickets gibt es um 20 Euro.