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800 Millionen Geräte mit Windows 10

800 Millionen Geräte gibt es derzeit mit Windows 10. Das sind die Angaben von Microsoft-Manager Yusuf Mehdi, die er Anfang März präsentiert hatte. Da sind alle Geräte eingerechnet, die Windows-10-fähig sind wie Desktop-PCs, virtuelle Maschinen, Xbox, und IoT-Geräte sowie alte Lumia-Smartphones.

Das Betriebssystem ist mittlerweile seit drei Jahren auf dem Markt. 2020 endet der Support für das Betriebssystem Windows 7. Trotzdem verläuft der Umstieg auf Windows 10 laut einem Bericht von heise.de eher schleppend. Erst seit kurzem - seit Ende Jänner - gibt es mehr Geräte mit Windows 10 als mit Windows 7. Zwar wächst der Anteil von Windows 10, aber nur sehr langsam.

Update-Frust

Tatsächlich hört man von Windows 10 immer wieder Probleme, die vielleicht manche User von einer Installation abhalten. Beim Oktober-2018-Update etwa berichteten User, dass Fotos, Dokumente und Profile gelöscht worden seien. Zudem werden Windows-10-Updates meistens erzwungen, d.h. man hat als Nutzer nur einen geringen Einfluss darauf, wann es stattfindet. Man kann die Updates zwar verschieben oder „außerhalb der Geschäftszeiten“ legen, aber irgendwann geht der Prozess in Gang. Dieser Update-Frust dürfte auch ein Mitgrund sein, warum viele Menschen oder Unternehmen noch die Finger davon lassen.

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