Das Gehäuse der EOS R5 ist versiegelt und dadurch auch wetterfest

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10/20/2020

Canon EOS R5 im Test: Vom letzten Platz an die Kamera-Spitze

Die Systemkamera R5 verbindet gewohnt gute Canon-Qualität mit dem besten Autofokus, Bildstabilisator und rasender Geschwindigkeit.

von Gregor Gruber

Als Canon-Nutzer hatte man es in den vergangenen Jahren nicht leicht. Sony zog ab 2013 mit seinen A7-Vollformat-Systemkameras davon. Nikon startete verspätet 2018, ließ aber seine Fans zumindest nicht hängen. Als auch Canon 2018 mit der EOS R aus der Startbox kam, wirkte es wie ein Crash in der ersten Kurve.

Es sollte nochmal 2 Jahre dauern, bis Canon nun erneut ins Rennen geht. Diesmal will man mit der EOS R5 allerdings nicht aufholen, sondern überholen. Und das gelingt auch.

Keine Kompromisse

Die EOS R hatte kein echtes Gegenstück in Canons Spiegelreflexkamera-Sortiment (DSLR), was die Leistung betrifft. Mit einem UVP von 2.520 Euro gehörte sie zwar zum gehobenen „ambitionierte Amateure“-Segment, erinnerte aber aufgrund von Leistung und Handhabung eher an günstigere DSLRs. Sie war also zu teuer für Ein- bzw. Umsteiger und hatte zu wenig Leistung für (Halb)Profis.

Bei der EOS R5 ist das anders. Wie der Name suggeriert, ist sie das Systemkamera-Gegenstück zur 5D-Serie, die bei Hobbyfotografen und Profis gleichermaßen beliebt ist. Auch der UVP von 4.499 Euro macht deutlich, dass es jetzt die leistungsstarke Vollformat-Systemkamera ist, auf die Canon-User lange warten mussten – und deshalb teilweise das Lager zu Sony gewechselt haben.

Mit der EOS R6 (2.699 Euro) hat Canon zeitgleich mit der R5 auch eine günstigere Version vorgestellt. Sie hat ebenfalls einen Vollformatsensor, ist aber leistungsschwächer und kann als Gegenstück zur DSLR 6D Mark 2 gesehen werden. Die erste EOS R ist damit eigentlich obsolet.

Das Display lässt sich leider nicht exakt um 180 Grad schwenken und steht daher etwas schief von der Kamera ab

R5 mit Akkugriff

Kompakteres Gehäuse

Im Vergleich zur 5D-Serie ist das Gehäuse der R5 etwas kompakter. Das Griffstück ist aber ausgeprägt genug, um der rechten Hand guten Halt zu bieten. Zur Seite hin habe ich mit den RF-Objektiven gerade noch ein paar Millimeter Platz, damit die Knöchel nicht anstehen. Das gilt auch für das RF 85mm 1.2, eines der dicksten RF-Objekte.

Für meine Hände ist das Griffstück nach unten hin zu kurz. Wenn ich alle Tasten bequem erreichen will, findet der kleine Finger keinen ausreichenden Halt mehr am Gehäuse. Dementsprechend viel Gewicht muss ich mit der linken Hand beim Halten des Objektivs abfangen, damit es nicht unangenehm wird – für mich ungewohnt. Eine Lösung wäre der optionale Akkugriff für die R5 (399 Euro UVP), der bei der Verwendung schwerer Objektive auch die Balance der Kamera verbessern würde.

Tasten und Räder überall

Die grausige Touch-Leiste der EOS R hat es zum Glück nicht in die R5 geschafft. Dafür gibt es jetzt wieder einen Joystick mit Drückfunktion. Außerdem gibt es 3 Räder: Eines an der Rückseite und 2 an der Oberseite. Als Canon-DSLR-Fotograf ist das ungewohnt, denn das zweite Rad oben mit der Modustaste in der Mitte ersetzt das klassische Moduswahlrad.

Um einen Fotomodus zu wählen, drückt man die Mode-Taste und dreht dann das Rad. Die verfügbaren Modi werden am kleinen Top-Display, im Sucher und am großen Display angezeigt. Gleichzeitig dient das Rad in der Standardbelegung zum Einstellen des ISO, was praktisch ist – dafür entfällt eine dedizierte ISO-Taste.

Stattdessen gibt es auf der M-Fn-Taste neben dem Auslöser ein Schnellmenü, um ISO, Auslösemodus, AF-Servo, Weißabgleich und Blitzbelichtungskorrektur schnell zu ändern. Noch mehr Schnelleinstellungen kann man durch Drücken der Q-Taste an der Rückseite aufrufen. Die verfügbaren Punkte in diesem Menü lassen sich nicht ändern. Auch die dedizierte „Rate“-Taste an der linken Seite kann nicht mit einer sinnvolleren Funktion belegt werden. Sie lässt sich lediglich von der Bildbewertung auf die Sprachmemo-Funktion umschalten.

Sinnvoller ist da die Vergrößerungs-Taste. So kann man schnell digital heranzoomen, um etwa den Fokus präziser zu setzen. Unter der Vergrößerungs-Taste ist die Info-Taste. Dafür, dass sie oft benötigt wird, ist sie etwas zu sehr verstaut am Gehäuse. Sie ist flach und hat keinen Indikator-Punkt, was das Ertasten erschwert. Arbeitet man mit dem Sucher und muss mit der Info-Taste etwas umschalten, muss man meist umgreifen. Hier wird man einige Tagen oder Wochen brauchen, um die Taste zu erwischen, ohne hinzuschauen.

Sucher

Der OLED-Sucher hat eine Auflösung von 5,76 Megapixel und eine Bildrate von 120fps. Diese Kombination ist hervorragend, besonders wenn man bei schnellen Serienbildern oder Schwenks bei Videos das Motiv im Auge behalten will. Farbe und Helligkeit des Suchers können getrennt vom Display justiert werden.

Die automatische Umschaltung zwischen Sucher und Display ist zu empfindlich. Schon bei einem Abstand von 7,5 Zentimeter zum Sucher wird das Display deaktiviert. Das Umschalten kann deaktiviert oder so justiert werden, dass die Umschaltung nur erfolgt, wenn das Display in der eingeklappten Position ist. Klappt man das Display aus, etwa um unauffälliger aus der Hüfte zu fotografieren, bleibt es dann aktiv.

Display

Das LC-Display ist klapp- und schwenkbar. Mich stört, dass es nicht vollständig um 180 Grad ausklappt, sondern ein paar Grad davor stehenbleibt. Dadurch blickt man nie ganz gerade auf das Display. Je nachdem wie man die Kamera dann hält, etwa um 90 Grad nach unten zu fotografieren, ist das angewinkelte Display mal mehr und mal weniger irritierend.

Das Display ist ein Touchscreen, mit dem sich die ganze Kamera – auf Wunsch inklusive des Auslösers – steuern lässt. Die Berührungen werden flott und präzise erkannt. Es kann noch auf „Empfindlich“ umgeschaltet werden, falls man dünne Handschuhe trägt und trotzdem den Touchscreen verwenden will.

Aufgrund der guten Touchscreen-Bedienung habe ich diese relativ oft verwendet, obwohl ich wegen meiner Primärkamera, eine Canon 5Ds R, sonst nur mit Tasten, Joystick und Rädern navigiere. Eine Kleinigkeit: Wenn man am Touchscreen einen Menüpunkt anwählt, muss man ihn doppelt antippen, damit dieser wirklich eingestellt wird. Im Q-Menü reicht hingegen einmaliges Antippen. Hier wäre die Vereinheitlichung auf einmaliges Tippen gut gewesen.

Auch während der Sucher verwendet wird, kann per Touchscreen der Fokuspunkt verschoben und ein Motiv zur Motivverfolgung gewählt werden. Das geht schneller als mit dem Joystick, allerdings muss man dazu die Kamera etwas weiter vom Gesicht weghalten, um mit dem Daumen nicht der Nase in die Quere zu kommen.

Stichwort Nase: Wer wie ich das Auge möglichst nah an den Sucher führt, wird womöglich mit der Nase den Touchscreen berühren. Das ist einerseits problematisch, wenn es unabsichtlich passiert und deshalb der Autofokuspunkt falsch gesetzt wird. Andererseits kann man das bewusst nutzen und mit der Nase den Fokuspunkt setzen, was mit etwas Übung relativ gut funktioniert. Die Touchfunktion für das Fokussieren während der Sucher genutzt wird, kann auch deaktiviert werden.

Leistung

Mit elektronischem Auslöser schafft die R5 bis zu 20 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung mit Autofokus und Motivverfolgung. Mit mechanischem Auslöser sind es immer noch beachtliche 12 Bilder pro Sekunde. Ein Vorteil des elektronischen Auslösers: Er arbeitet komplett geräuschlos. Weil man dadurch überhaupt keinen Indikator hat, ob die Kamera auslöst, wird kurz ein weißer Rahmen im Sucher angezeigt.

Um die hohe Geschwindigkeit der Kamera optimal zu nutzen, sollte eine CFexpress-Karte genutzt werden. Der zweite Slot ist für eine SD-Karte. Wirklich gravierende Unterschiede gibt es erst, wenn man in JPEG und RAW Serienaufnahmen mit mehr als 5 Sekunden macht – was bei Optimalbedingungen über 100 Fotos wären. Rein für JPEG reicht eine SD-Karte mit UHS II in den meisten Fällen aus. Hat man vor die R5 auch für Videos mit hohen Auflösungen zu nutzen, empfiehlt sich wieder eine CFExpress-Karte.

Akku

Die Akkukapazität ist stark davon abhängig, wie die Kamera genutzt wird. Bei einer Fotosafari im Tiergarten Schönbrunn wurde fast ausschließlich der Sucher und die Serienbildfunktion genutzt. Nach 602 Bildern war der Akku noch zu 47 Prozent gefüllt.

Bei einer anderen Foto-Session wurde ausschließlich das Display genutzt und öfters Langzeitbelichtungen gemacht. Nach 294 Fotos hatte der Akku noch 12 Prozent Restladung. Wie stark die Akkuleistung vom Nutzungsverhalten abhängig ist, zeigen die Werte, die Canon nach dem CIPA-Testverfahren angibt: 490 Aufnahmen mit LC-Display und 320 mit Sucher.

Bildstabilisator

Der eingebaute Bildstabilisator war bei Canon-Kameras längst überfällig. Dieser ist sehr willkommen und funktioniert gut. Somit können auch Objektive wie das RF 85mm 1.2 mit Bildstabilisator genutzt werden. Verwendet man ein Objektiv mit eingebautem Bildstabilisator, arbeiten die 2 Stabilisatoren zusammen. Bei passenden RF-Objektiven verspricht Canon hier bis zu 8 Blendenstufen.

Im Test mit dem RF 70-200mm 2.8 bewährte sich der Bildstabilisator. Selbst Aufnahmen im Stehen freihändig mit einer Verschlusszeit von 0,3 Sekunden waren scharf. Die Bildstabilisierung bewährt sich auch beim Drehen von Videos in der Bewegung.

Abgesehen davon bietet die R5 weitere Features, wie Bluetooth- und WLAN-Verbindung, das Aufnehmen von HDR-HEIF-Fotos, separaten 3,5mm-Mikrofon- und Kopfhöreranschluss, Dual-Pixel-RAW und viele mehr.

Autofokus

Bei der Ankündigung der R5 hat Canon mit dem Autofokus geprahlt. Jetzt muss man sagen: zu Recht. Er hat 5.940 Einzelpunkte und wurde laut Canon mit Deep Learning trainiert, um Motive besser zu erkennen. Besonders die Augenerkennung soll bei Personen, Katzen, Hunden und Vögeln besonders gut funktionieren.

Um das zu testen, habe ich (mit freundlicher Genehmigung) den Tiergarten Schönbrunn besucht. Idealbedingungen waren anders: Regen, Kälte und schwaches aber diffuses Licht, was Kontrast reduziert und dem Autofokus üblicherweise das Leben schwer macht. Fotografiert habe ich mit dem 70-200mm, meist mit großen Blenden, um den Autofokus zu fordern (ISO auf automatisch, keine kamerainternen Bildverbesserungen).

Die folgenden Bilder sind jeweils verkleinert, folgend von einem Ausschnitt, der ebenfalls verkleinert ist

Die Resultate waren beeindruckend. Bei nahezu allen Tieren wurden korrekt die Augen erkannt und darauf scharfgestellt. Bei einigen Tieren mit großen Nasen wurden fälschlicherweise die Nasenlöcher als Augen erkannt, aber dennoch so auf das Gesicht des Tieres fokussiert. Auch bei Tieren in Bewegung verfolgte der Fokus brav das Auge. War das nicht mehr möglich, wurde bei vielen Tieren zum Kopf und bei einigen zum Körper übergesprungen. Beeindruckend zeigte sich das bei einem jungen, laufenden Geparden. Der Autofokus hat korrekt auf den Kopf fokussiert, trotz Bewegung des Motivs und Mitziehen der Kamera.

Schwierigkeiten hatte der Autofokus nur, wenn zu viele Gitterstäbe und Gestrüpp im Weg waren, etwa beim Luchsgehege, oder wenn ich mit der Nase unabsichtlich das Fokustracking auf einen falschen Punkt gesetzt habe. Natürlich funktioniert das Augen- und Gesichtstracking auch bei Menschen ausgezeichnet. Wenn sie sich wegdrehen, wird oft die Rückseite des Kopfs erkannt und weiter darauf fokussiert. Werden mehrere Augen, egal ob von Personen oder Tieren, im Bild erkannt, kann man mit den Joystick zwischen ihnen wählen, um auf das gewünschte Motiv scharfzustellen.

Die manuelle Auswahl eines Motivs zur Verfolgung ist ebenfalls sehr gut, genauso wie der Zonenautofokus und Einzelpunktautofokus. Die R5 arbeitet schnell und verlässlich.

Bildqualität

Hier gibt es gewohnt gute Canon-Qualität. Was Schärfe und Details angeht, kommt die R5 im niedrigen ISO-Bereich an die 5Ds R heran, obwohl sie weniger Megapixel und einen aktiven Tiefpassfilter hat. Im Standard-Bildstil sind die Farben sehr natürlich und neigen dazu, etwas überbelichtet zu wirken. Auf den ersten Blick sind deshalb die Fotos von Sonys aktuellen A7-Kameras ansprechender, weil diese auf kräftigere Farben setzen.

Durch das Ändern des Bildstils (Kontrast, Sättigung und Schärfe leicht anheben) kann dies in der R5 ebenfalls erreicht werden. Auch hilfreich ist das Aktivieren von „Tonwert Priorität“. Skeptisch gegenüber bin ich dem „Klarheit“-Regler. Canon beschreibt dies folgendermaßen: „Sie können die Bildschärfe einstellen, die durch den Kontrast der Bildkanten bestimmt wird.“ Bei einigen Motiven hilft es zwar, den „grauen Schleier“ wegzukriegen, bei anderen wird das Bild aber dann so dunkel, dass Details verloren gehen und Farben verfälscht werden. Man sollte die Funktion also sparsam einsetzen und nach den ersten paar Fotos überprüfen, ob man das Ergebnis mag, bevor man am Ende eines Fototages draufkommt, dass die Hälfte der Bilder unschön ist.

Ein wenig negativ überrascht bin ich von der ISO-Leistung. Ohne Verbesserungsoptionen ist ein merkbarer Detailverlust schon bei ISO 3200 am PC-Bildschirm merkbar, ohne ins Bild hineinzuzoomen. Positiv ist aber, dass die Qualität danach in sanften Schritten abnimmt. Verkleinert sehen Fotos mit ISO 12800 noch in Ordnung aus, danach wird es aber grenzwertig.

Beim Dynamikumfang schlägt die R5 alle Modelle der 5D-Serie mit Leichtigkeit – was auch längst nötig war. Im Vergleich zu aktuellen Sony A7-Modellen hat die Konkurrenz aber noch ein bisschen die Nase vorn, was den Dynamikumfang angeht.

Video

Neben dem Autofokus ist Video der Bereich, den Canon bei der R5 besonders anpreist. Sie kann 8K-Videos in RAW aufnehmen, was für eine Systemkamera in der Größe sehr beeindruckend ist. 4K-Videos können mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, für Zeitlupenvideos in UHD. Diese Leistung macht die Kamera auch für Filmproduktionen interessant, da es eine vergleichsweise günstige Lösung zu Profi-8K-Kameras ist, die mehr als das Doppelte kosten.

Aber es gibt ein Aber. Da die R5 keine aktive Kühlung hat, ist nach 20 Minuten 8K-Aufnahme erst Mal Schluss. Wenn es draußen heiß ist, geht die Kamera noch früher in den Hitzestreik. Dann muss sie 10 Minuten abkühlen, um weitere 3 Minuten aufnehmen zu können. Auch wenn man keine 20 Minuten durchgehend aufnimmt, sondern zb. nur ein paar Minuten, kurz pausiert und dann erneut filmt, wird die R5 bald überhitzen, weil sie dazwischen nicht schnell genug abkühlt. Bei 4K-Aufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde ist schon nach 15 Minuten Drehzeit Hitzepause angesagt.

4K-Videos mit zu 30 Bildern pro Sekunde können ohne Hitzestau aufgenommen werden. Aktiviert man aber das HQ-Format für Oversampling (was sich empfiehlt), sind es 30 Minuten. 4K-HQ-Videos sehen beeindruckend aus und haben relativ wenig Rolling-Shutter-Effekt. Nimmt man die 4K-Videos mit 100 oder 120 Bildern pro Sekunde auf, wird der ungewollte Effekt weiter reduziert.

Aus 8K- und 4K-Videos können in der R5 Einzelbilder extrahiert werden, wenn Canon LOG deaktiviert ist. Bei 8K-Videos lassen sich so überraschend gute JPEGs mit 35,4 Megapixel extrahieren, die besser aussehen, als „echte“ Fotos einiger Systemkameras. Da hier mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen wird, ist die Chance sogar höher den gewünschten Moment einzufangen, als bei der Serienbildaufnahme mit 20 Bildern pro Sekunde. Selbst wenn man die 8K-Aufnahmefunktion nicht zur Videoproduktion nutzt, könnte man sie so in bestimmten Situationen als erweiterten Serienbildmodus verwenden.

Fazit

Danke Canon, es wurde auch wirklich Zeit. Mit der EOS R5 beweist der Hersteller, dass er tatsächlich eine Systemkamera abliefern kann, die die Kunden wollen.

Die hohe Serienbildgeschwindigkeit, tolle Bildqualität und der hervorragende Autofokus machen die R5 zu der Kamera, die jeder Canon-User gerne hätte – sofern man sich die 4.499 Euro dafür, sowie idealerweise ein paar Tausender drauf für RF-Objektive – leisten will. Die R5 wird ambitionierte Amateure und Profis gleichermaßen glücklich machen. Enttäuscht sind vermutlich nur die, die auf eine günstige, kompakte Kamera zur professionellen Produktion von 8K-Videos gehofft haben.

 

Technische Daten auf der Website des Herstellers

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