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Neue iPhones kommen angeblich mit USB-C

Als einer der wenigen Elektronikhersteller setzt Apple bei vielen seiner Geräten noch auf seinen eigene Lightning-Anschluss für das Laden von Hardware. Bei einigen Geräten, wie dem neuen iPad Mini (hier im futurezone-Test) hat Apple bereits den Standard-Port USB-C verbaut. Der Plattform iDrop News zufolge soll auch das iPhone 14 mit dem Anschluss ausgestattet werden. 

Ein Grund dafür sei die hohe Übertragungsrate. Da Apple immer mehr wert auf hochwertige Videoproduktion mit dem iPhone legt, etwa mit einer Auflösung in 4K ProRes, soll ein USB-C-Anschluss für schnelleren Datenaustausch sorgen. 

Gesetze und Umweltbewusstsein

Außerdem planen mehrere Länder und die EU-Kommission Gesetze, die den USB-C-Port zum Standard machen (futurezone berichtete). So sollen Konsument*innen nur noch ein Kabel für alle Geräte nutzen können. Damit einher geht auch der Anspruch, die Umweltbelastung zu reduzieren. Indem weniger unterschiedliche Anschlüsse benötigt werden, müssen weniger Kabel gekauft werden. Das war bereits der Grund, warum zuletzt keine Ladegeräte mehr im Lieferumfang enthalten waren. 

iDrop News schätzt, dass nur die Pro-Varianten der 2022 erscheinenden iPhones den USB-C-Anschluss erhalten. Erst 2023 sollen auch die günstigeren Geräte den Port erhalten.

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