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10/10/2019

Niederländisches E-Moped fährt 160 Kilometer mit einer Ladung

Das Brekr Model B wird in den Niederlanden zusammengebaut und setzt auf eine hohe Reichweite.

Das niederländische Start-up Brekr hat sein erstes E-Gefährt vorgestellt. Dabei handelt es sich um das Brekr Model B. Das E-Moped will unter anderem mit einer hohen Reichweite punkten.

So hat das Model B Platz für gleich zwei Akkupacks, die jeweils Strom für eine Strecke zwischen 50 und 80 Kilometer liefern. Dadurch kommt das E-Moped mit zwei Akkupacks auf eine Reichweite von bis zu 160 Kilometer.

Jeder der 1,9kWh-Akkus wiegt zehn Kilogramm und kann in fünf Stunden vollständig geladen werden. Brekr gibt darüber hinaus eine Garantie von zwei Jahren. Im Design des E-Mopeds sind die Akkus unterhalb des Alu-Rahmens kaum zu übersehen. Ohne Akkus wiegt das Gefährt 52 Kilogramm und zählt damit zu den leichteren E-Mopeds am Markt.

Konfiguriert wird das Moped per App. In das Gefährt ist auch ein GPS-Empfänger integriert, mit dem man es im Falle eines Diebstahls auch orten kann.

Langsam

Höchstgeschwindigkeiten darf man sich mit dem Brekr nicht erwarten. So kommt es in zwei möglichen Einstellungen: Maximal 25km/h und 45km/h. Mit ersterem darf – und muss man in Österreich auch – Radwege nutzen, weil es in der Straßenverkehrsordnung als Elektro-Scooter gilt.

Eine weitere Besonderheit des Brekr ist, dass es in den Niederlanden zusammengebaut wird. Hergestellt werden die Bauteile in Asien.

Kosten wird das E-Moped 3890 Euro. Zumindest die Anzahlung bei Vorbestellung ist mit zehn Euro gering. Ausgeliefert werden soll das Model B frühestens im Frühling 2020.

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