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Stiftung Warentest: Nur 2 von 13 Smartwatches sind gut

Sie können zwar viel, allerdings nur ungenau: Laut Stiftung Warentest sind nur zwei von 13 Smartwatches zufriedenstellend. Getestet wurden gängige Modelle, etwa die Huawei Watch GT, Fossil Q Explorist HR Gen 4 oder die Samsung Galaxy Watch Active SM-R500.

Probleme machen insbesondere Funktionen wie die Puls- und Streckenmessung sowie der Kalorienverbrauch. Laut den Experten der Stiftung Warentest funktionieren sie nur dann relativ gut, wenn die Uhren Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht des Nutzers kennen. Doch auch Basis-Features wie Telefonieren oder SMS-Senden lassen bei den meisten Modellen zu wünschen übrig.

Zwei Testsieger

Die einzigen zwei Modelle, die mit „Gut“ bewertet wurden, sind die Apple Watch Series 5 und Garmin Forerunner 245 Music. Alle anderen funktionieren "befriedigend" oder schlechter.

Datenschutz fraglich

Bei 9 von 13 Herstellern sind auch die Datenschutzerklärungen defizitär. Ob die erfassten Fitnessdaten weitergegeben werden, bleibt in vielen Fällen unklar. Sechs der Hersteller halten dezidiert fest, dass sie sich das Recht einräumen, personenbezogene Daten zu speichern und an Dritte weiterzugeben.

Die getesteten Produkte erfragen außerdem Daten wie Name oder Identifikationsmerkmale von Smartwatch oder Handy, damit ein Nutzerkonto erstellt und mit dem Smartphone gekoppelt werden kann.

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