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08.05.2018

Fitbit kann ab sofort den Menstruationszyklus messen

Das lange geforderte Feature wird nun per App nachgereicht. Neben der Periode können auch die fruchtbaren Tage berechnet werden.

Fitbit, einer der größten Hersteller von Fitness-Wearables, hat nun auch Funktionen hinzugefügt, mit denen Frauen ihre Gesundheit tracken können. Die neue App soll das Messen und Protokollieren des Menstruationszyklus ermöglichen. Basierend auf den eingegebenen Daten soll die App längerfristig auch die Dauer der Periode berechnen können. 

Fitbit Tracking-Funktionen in Bildern

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Nutzer der Fitbit Versa und Ionic können ergänzend dazu auch ihre fruchtbaren Tage berechnen lassen. Zudem soll das Protokoll, in das die Intensität sowie verschiedene Symptome wie Krämpfe oder Akne eingetragen werden können, dabei helfen, Muster zu erkennen.

Quick Replies für Android-Nutzer

Fitbit bietet nicht als erster Hersteller Funktionen zum Tracking des Menstruationszyklus an, doch die Features wurden lange von Nutzern gefordert. Die neuen Funktionen sind ab sofort für die iOS- und Windows-App verfügbar, Android-Nutzer sind später im Mai dran.

Diese können im Gegenzug dafür aber ab sofort Quick Replies nutzen. Der Nutzer kann künftig bei ausgewählten Benachrichtigungen vorgefertigte Antworten auswählen und diese direkt von der Smartwatch verschicken. Die Nachrichten dürfen maximal 60 Zeichen lang sein und beschränken sich daher auf einfache Aussagen, wie „ja“, „nein“ oder „wie geht’s“. Nahezu jede App von Drittanbietern, die auch unter Android die Quick-Reply-Funktion unterstützt, ist mit dem Update kompatibel, darunter WhatsApp und Twitter.