© APA/AFP/NASA/HO / HO

Ins Netz gegangen
02/15/2020

Wie man per Funkgerät mit der ISS-Besatzung plaudern kann

Neue Fundstücke aus dem Internet: Stimmen aus dem All, Affen auf dem Flughafen, Schockwellen im Tunnel und mehr.

von David Kotrba

Hat man die notwendige Amateurfunk-Ausrüstung daheim und weiß über die Position des Empfängers Bescheid, kann man mit den Astronauten auf der ISS plaudern.

Um Affen von den Pisten eines indischen Flughafens zu vertreiben, wirft sich ein Mitarbeiter in ein Bärenkostüm.

Bei einer Sprengung in einem Tunnel sieht man die Schallmauer sehr deutlich auf sich zurollen bzw. zurasen.

Beim Telefonmarketing versetzt man den Anrufer zunächst in Verzückung und bringt ihn dann zur Verzweiflung – mit nur einem Wort.

Ein Ausflug in die Berge – oder besser gesagt, von einem Berg runter, mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf einem Mountainbike während des Wettrennens Megavalanche 2019.

Bei einer Systemerneuerung in einer Telefonzentrale im Jahr 1984 kommt ein eigenes Team zum Einsatz, das innerhalb kürzester Zeit mit Bolzenschneidern dicke Kabel durchtrennen muss.

Ihr habt Ins Netz gegangen der Vorwoche verpasst? Hier könnt ihr es nachholen.

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