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Das war der futurezone Day 2019 im Live-Ticker

Am Donnerstag den 21. November ging im Erste Campus in Wien der vierte futurezone Day über die Bühne. Dieses Jahr stand der Klimawandel im Zentrum mehrerer Panel-Diskussionen. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote vom ehemaligen ESA-Generalinspekteur Rudolf Schmidt, der über die Suche nach Planet B im Weltall sprach.

Anschließend wurde darüber diskutiert, wie Technologie den Klimawandel bremsen könnte, wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen soll, wie Digitalisierung das Arbeitsklima beeinflusst, wie man die Mobilität von Personen und Gütern in Zukunft klimaverträglich gestalten könnte und wie man Elektronik fair produzieren und nachhaltig nutzen kann.

Hier der Live-Ticker zum futurezone Day zum Nachlesen:

futurezone Day 2019

  • | Thomas Prenner

    Bald geht es los

    Um 9:00 startet der futurezone Day mit der Keynote von Mars-Express-Leiter Rudolf Schmidt. Für alle, die noch spontan vorbeikommen wollen, gibt es noch Restkarten vor Ort

    Hier das vollständige Programm:

    futurezone Day 2019 Programm

    Das Programm des futurezone Day 2019 im Erste Bank Campus Wien

  • | Thomas Prenner

    Kurz vor Beginn

    Ein Teil des Fuzo-Teams vor Ort

  • | Thomas Prenner

    Großer Andrang...

    ...beim Eingang.

  • | Thomas Prenner

    Keynote gestartet

    Mars-Express-Leiter Rudolf Schmidt erklärt, was unser „Planet B“ sein könnte.

  • | Thomas Prenner

    Das Publikum...

    ...hört gespannt der Keynote zu.

  • | Thomas Prenner

    „Wir sollten auf die Erde aufpassen“, sagt Rudolf Schmidt.

  • | Thomas Prenner

    Andere Planeten zu besiedeln wird schwierig:

  • | Thomas Prenner

    Bislang kein Planet B

    Rudolf Schmidt: „In unserem Sonnensystem gibt es keine Alternative zur Erde, es bleiben also nur Exoplaneten.“

  • | Thomas Prenner

    Erdbeobachtung per Satelliten:

  • | Thomas Prenner

    Erstes Panel

    Können wir uns Technologien zunutze machen, um Wege aus der Klimakrise zu finden? Wenn ja, welche können das sein? Gibt es diese Technologien überhaupt schon oder müssten wir sie erst entwickeln - und vor allem: haben wir dafür überhaupt noch Zeit?

    Darüber wird jetzt diskutiert, am Podium sitzen:

    • Herbert Formayer, Klimaforscher Universität für Bodenkultur Wien
    • Birgit Hebein, Vizebürgermeisterin Wien(Grüne)
    • Anna Lindorfer, Aktivistin der Klimabewegung Fridays for future
    • Katharina Rogenhofer, Chefin des Klimavolksbegehrens
    • Gerhard Wotawa, Obmann Vorstand des  Change Center Austria CCCA und Umweltmeteorologe Zamg

    Das erste Panel des futurezone Days

  • | Thomas Prenner

    Ausblick

    Birgit Hebein: „Wir haben Daten, dass es bis 2050 in Wien fünf bis sechs Grad wärmer wird. Worauf warten wir also?“

  • | Thomas Prenner

    Gerhard Wotawa: „Wir müssen uns bis zu einem gewissen Grad auch daran anpassen, dass es mehr heiße Tage geben wird. Wir müssen uns auch an extreme Wetterlagen anpassen. Und wir müssen etwas tun.“

  • | Thomas Prenner

    Ein guter Merksatz:

  • | Thomas Prenner

    Katharina Rogenhofer meint, die Rahmenbedingungen müssen sich ändern: „Warum ist klimaschädliches Verhalten die Norm und ich muss mich für klimafreundliches Verhalten entscheiden?“

  • | Thomas Prenner

    Frage aus dem Publikum: „Warum auf Elektromobilität setzen?“

    Herbert Formayer darauf: „Ein Elektromotor macht immer Sinn, weil er viel effizienter ist als ein Verbrennungsmotor.“ 

  • | Thomas Prenner

    Das Panel "Energie der Zukunft" widmet sich jetzt den großen Fragen der Energiewende. Es diskutieren:

    • Julia Flath, Energy Engineer in der Division Building Technologies bei Siemens
    • Stefan Haslinger, Head of Sales W&Kreisel
    • Albana Ilo, Professorin am Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe der TU Wien
    • Christian Panzer, Leiter Unternehmensentwicklung Wien Energie
    • Thomas Zeinzinger, Vorstand lab10 collective

    Das Panel "Energie der Zukunft" 

  • | Thomas Prenner

    Wir freuen uns über sehr viele junge Besucher!

  • | Thomas Prenner

    Stefan Haslinger von Kreisel: „Wenn wir 2030 Co2-frei sein wollen, dann müssen wir heute anfangen. Auf jedes Einfamilienhaus sollte Photovoltaik drauf, dann können wir das schaffen.“

  • | Thomas Prenner

    Danke fürs Dabeisein!

  • | Thomas Prenner

    "In unserem Sonnensystem gibt es einfach keine Alternative zu unserem Planeten Erde. Und genau deshalb müssen wir auf diesen so gut aufpassen“ - hier eine Zusammenfassung der Keynote von Rudolf Schmidt:

  • | Thomas Prenner

    Jetzt diskutieren Experten, wie die Digitalisierung das Arbeitsklima verändert. Am Panel sitzen:

    • Hilda Tellioglu, Assoziierte Professorin am Institut für Visual Computing & Human-Centered Technology an der Fakultät für Informatik der TU Wien,
    • David Gezzele, Head of Learning&Development der Erste Bank und Erste Group Bank,
    • Simon Schumich von der Abteilung Betriebswirtschaft der AK Wien, 
    • Agnes Streissler-Führer, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck Journalismus, Papier.
  • | Thomas Prenner

    Klimafreundliche Snacks gibt es auch!

  • | Thomas Prenner

    Bei all den ernsten Diskussionen und Themen darf auch das Spielen am futurezone Day nicht zu kurz kommen!

  • | Thomas Prenner

    Wie klimaverträglicher Transport funktioniert

    Was bedeutet Nachhaltigkeitüberhaupt im Kontext von Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Flugverkehr? Das Motto "Verbessern, verlagern, vermeiden" zeigt, wohin die Reise geht. Darüber diskutieren jetzt:

    • Bernd Datler, Geschäftsführer der ASFINAG Maut Service GmbH
    • Wolfgang Grausenburger, Marketing-Leiter der Post AG
    • Sabine Kühschelm, Leiterin der Gruppe Verkehrssicherheit am Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
    • Arno Klamminger, Head of Center for Mobility Systems des Austrian Institute of Technology (AIT)
    • Peter Malanik, Präsident des Österreichischen Luftfahrtverbandes
  • | Thomas Prenner

    Die letzte Diskussion des heurigen futurezone Day ist gestartet. Bei dem Panel „Faire Technologie, Recycling und Reparieren“ wollen wir Anregungen und Hilfestellungen zur nachhaltigen Nutzung von Technik geben. Wo und wie man das Reparieren lernen kann wird dabei ebenso erörtert, wie die fachgerechte Entsorgung kaputter Geräte. 

    Die Teilnehmer sind:

    • Matthias Neitsch, Geschäftsführer des Re-Use- und Reparatur-Netzwerk Österreich (RepaNet)
    • Lisa Tamina Panhuber, Konsumentensprecherin von Greenpeace Österreich
    • Elisabeth Giehser, Geschäftsführerin der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK) 
    • Kilian Kaminski, Mitgründer des Start-ups refurbed
    • Christine Antlanger-Winter, Chefin von Google Austria
    • Sepp Eisenriegler, Gründer des Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z.
  • | Thomas Prenner

    Bei Elektronikfirmen ist noch „viel Luft nach oben“ hinsichtlich Umweltschutz und Nachhaltigkeit, meint Lisa Tamina Panhuber von Greenpeace Österreich. Vor allem die Lieferkette müsse fairer und transparenter werden.

  • | Thomas Prenner

    Google-Austria-Chefin Christine Antlanger-Winter sagt, dass das Bewusstsein für Klima und Umwelt in Google stark verankert ist. Bei den hauseigenen Produkten - wie beim Smart Speaker Nest Mini - achtet man etwa auf die Materialwahl. Seit 2017 verwendet Google außerdem 100 Prozent erneuerbare Energie. 

  • | Thomas Prenner

    Reparatur-Pionier Sepp Eisenriegler kritisiert, dass die Preise von Elektrogeräte nicht die ökologische und soziale Wahrheit widerspiegeln. Hier unser Interview mit ihm, das wir vorab geführt haben:

  • | Thomas Prenner

    Wer heute Vormittag nicht dabei sein konnte, hier eine Zusammenfassung der Diskussion über den Kampf gegen den Klimawandel und wie Technologie dabei helfen kann:

  • | Thomas Prenner

    Aus und vorbei

    Mit dem spannenden Panel „Faire Technologie, Recycling und Reparieren“ geht der futurezone Day 2019 zu Ende. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und natürlich bei allen, die mitgelesen haben.

    Wir freuen uns auf den futurezone Day 2020!

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