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07/24/2019

iPhone 11 soll keinen USB-C-Anschluss aufweisen

Die drei im Herbst erwarteten neuen iPhone-Modelle werden angeblich Lightning- statt USB-C-Ports besitzen.

Im September wird Apple wie alljährlich seine neue Palette an iPhones präsentieren. 2019 werden drei neue Modelle erwartet, über die bereits seit Monaten spekuliert wird. Auffälligste Neuerung soll die Dreifachkamera an der Rückseite in einer annähernd rechteckigen Gehäuse-Auswölbung sein. Viel getuschelt wurde auch darüber, ob die nächste iPhone-Generation wohl auf den in die Jahre gekommenen Lightning-Anschluss verzichten wird. Laut Insidern, die die Geräte angeblich bereits gesehen haben, wird das nicht so sein, berichtet 9to5mac.

Von Vorgängern übernommen

Die drei kommenden iPhones werden statt USB-C weiterhin Lightning-Anschlüsse aufweisen, behaupten die eingeweihten Personen. Die Produktionsbezeichnungen für die Geräte lauten D42 (soll das iPhone XS ersetzen), D43 (Ersatz für das iPhone XS Max) und N104 (Ersatz für das iPhone XR). Bei der Display-Technologie soll es gegenüber den Vorgängern keine Änderung geben. D42 und D43 werden angeblich mit OLED Retina Displays ausgestattet sein, das günstigere N104 mit einem LC Retina Display.

Neue CPU und Haptik

Die größten Hardware-Änderungen werden die Integration des mit Spannung erwarteten A13 Prozessors sein. Wie Ars Technica schreibt, soll dieser die Leistungsdaten des 2018 vorgestellten A12X Chips in den Schatten stellen. Für die iPhone-11-Palette wird auch ein neues "Taptic Engine" erwartet. Mit dessen Hilfe soll das haptische Erlebnis bei der iPhone-Bedienung verbessert werden. Möglicherweise löst das neue System auch Apples 3D Touch Technologie ab.

Bildausschnitte

Neue Möglichkeiten sollten sich auch durch das neue Kamera-Design ergeben. Eine der drei Kameras soll ein Weitwinkel-Objektiv besitzen. Durch dieses sowie eine Funktion namens "Smart Frame" sollen Bildausschnitte nachträglich in größerem Maße als bisher verändert werden können. Nicht genutzte Bildranddaten werden angeblich nach einer gewissen Zeit aus Gründen des Privatsphärenschutzes automatisch gelöscht. Die Frontkamera der neuen iPhone 11 soll unterdessen Zeitlupenvideos mit bis zu 120 fps schießen können.