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04/29/2020

iPhone 12: Apple verschiebt Produktion wegen Corona-Krise

Apple kann das kommende iPhone nicht wie geplant produzieren, wodurch es im Herbst zu Lieferengpässen kommen könnte.

Traditionellerweise stellt Apple die neue iPhone-Generation jedes Jahr Anfang September vor. Der Verkaufsstart folgt für gewöhnlich gegen Ende desselben Monats. Dieses Jahr macht allerdings die Corona-Krise dem Technologieunternehmen einen Strich durch die Rechnung.

Die Produktion des iPhone 12 kann offenbar nicht wie geplant in den Sommermonaten anlaufen, berichtet das Wall Street Journal. Aufgrund von Reisebeschränkungen und anderen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus muss Apple die Produktion um mindestens einen Monat nach hinten verschieben.

Mögliche Lieferengpässe im Herbst

Das bedeutet, dass Apple zwar die neue iPhone-Generation wie gewohnt im September präsentieren kann, ob der geplante Verkaufsstart Ende September ebenso eingehalten werden kann, ist fraglich, gilt aber als wahrscheinlich. Es sei jedoch davon auszugehen, dass die Verfügbarkeit des iPhone 12 in vielen Märkten beschränkt ist.

Normalerweise werden die neuen iPhones bereits in der Periode zwischen Juli und September produziert, damit zum Verkaufsstart die Lager voll sind und die Nachfrage bedient werden kann. Dieses Jahr kann dieser Zeitplan laut Wall Street Journal eben nicht eingehalten werden, wodurch es im Herbst zu Lieferengpässen kommen könnte. Offenbar kann Apple in den Sommermonaten um 20 Prozent weniger iPhones vorproduzieren als geplant. 

Es wird erwartet, dass Apple im Herbst mindestens 4 neue iPhone-Modelle präsentieren wird, die auch 5G-fähig sein sollen. Bei den verschiedenen Modellen soll es Unterschiede im Design geben: Manche werden angeblich dem iPhone 11 ähneln, andere wiederum sollen im neuen kantigeren Design erscheinen, das an das iPhone 5 angelehnt sein soll.

Kleinerer Notch und Lidar-Sensor

Bei den größeren iPhone-Modellen wird dem Bericht zufolge auch der Bildschirm etwas anwachsen - von 6,5 auf 6,7 Zoll. Der Notch, also die Display-Einkerbung in der die Selfie-Kamera und FaceID-Sensoren untergebracht sind, soll bei den kommenden iPhone-Modellen kleiner ausfallen. 

Angeblich werden alle neuen Modelle mit einem OLED-Screen kommen. Das Display selbst soll nun auch über eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz verfügen.

Die Pro-Modelle werden angeblich über 3 Kameras auf der Rückseite verfügen, während die anderen Apple-Smartphones mit nur 2 Kameralinsen auf der Geräterückseite ausgestattet sein sollen.

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