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Tesla bietet Full Self Driving gegen monatliche Gebühr an

Elon Musk hat es bereits vor über einem Jahr angekündigt, nun ist es soweit. Tesla-Fahrer*innen können die Full Self Driving (FSD) Option für ihr Fahrzeug gegen eine monatliche Gebühr freischalten. Wie Mashable und Engadget berichten, kostet das Abonnement 199 Dollar pro Monat. Dafür sollte der eigene Tesla dann weitgehend selbstständig über Autobahnen fahren, Fahrspuren wechseln, einparken, ausparken und vor roten Ampeln stehen bleiben können.

Spezieller Bordcomputer notwendig

Von vollständig autonomem Betrieb - wie es die Bezeichnung vielleiht suggeriert - kann freilich keine Rede sein. Die Fahrerin bzw. der Fahrer muss jederzeit bereit sein, das Steuer zu übernehmen. FSD hat erst im Juli ein Update auf die Beta-Version 9 erhalten. Damit sollen Autos auch dichten städtischen Verkehr bewältigen können. Im Abo ist diese Fähigkeit aber zu Beginn noch nicht integriert.

Das FSD-Abo kann vorerst ausschließlich in den USA über die Tesla-Webseite abgeschlossen werden. Voraussetzung ist ein dafür geeigneter Bordcomputer (HW 3.0). In vielen Tesla-Modellen ist dieser nicht vorhanden. Für 1500 Dollar kann hier aber nachgerüstet werden.

FSD zum Ausprobieren

Durch das Abo können interessierte Tesla-Kund*innen die Fähigkeiten von FSD ausprobieren und dann entscheiden, ob sie die Funktionen permanent nutzen wollen oder nicht. Bei einer dauerhaften Nutzung empfiehlt es sich, anstatt des Abos ein dauerhaftes Upgrade zu wählen, das einmalig 10.000 Dollar kostet.

 

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