© The blue minds company

Start-ups

Innovation Hub Techhouse in Linz eröffnet

Das Techhouse der Wiener Blue Minds Group setzt sich aus Innovations-Experten, Kapital-Partnern, IndustryTech-Start-ups und Spezialisten in Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotics oder Cyber-Security zusammen. Auch Industrie-Experten aus unterschiedlichen Bereichen, wie dem produzierenden Gewerbe, der Bau-, Energie- und Finanz-Branche, sind Teil dieser Allianz. Das Ziel: „Wir formen globale Innovation und stellen ab sofort mit Schwerpunkt auf die produzierende Industrie die beste digitale Go-to-Market- und globale Business-Networking-Plattform zur Verfügung“, erklärt Johannes Müller, neuer Manager der Techhouse-Agenden.

Digitale Lösungen

Techhouse ist eine internationale Schnittstelle zwischen universitärer Forschung, Talenten und Privatwirtschaft. Daneben unterstützt das Innovationsnetzwerk auch Industrie-Partner und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Integration von neuen Technologien, digitalen Lösungen und relevanten Start-up-Kooperationen.Österreichs Start-ups machen sehr gute Sachen, die weit über die Grenzen Österreichs bekannt sind“, so Müller im futurezone-Gespräch.

Besonders in Linz, Wien und Graz gebe es potenzielle Start-ups. Laut Müller sind sie für den wirtschaftlichen Erfolg essenziell. Denn: Sie arbeiten agiler, haben kürzere Entscheidungswege und erlauben sich viel mehr Fehler zu machen. „Dann probiert man schnell einen Schritt auf andere Art und Weise“, erklärt Müller. Bei Start-ups gebe es weniger Furcht vor Fehlleistungen. Die heimische Industrie habe hier hohen Nachholbedarf. "Start-ups können sie nach vorne bringen“.

Blue Minds Group

Hinter Techhouse steht die Blue Minds Group rund um Eveline Steinberger-Kern und Bernhard Raberger, die bereits den Innovation Hub WeXelerate mitaufgebaut haben sowie Österreichs ehemaliger Bundeskanzler Christian Kern. Blue Minds gründete etwa das Energieanbieter-Start-up Energy Hero, trat es allerdings später ab

Als Managing Director bei Techhouse kommt Johannes Müller an Bord. Er hatte über die letzten zwei Jahre die Technologie-Konferenz Darwin’s Circle mitorganisiert und deren Aktivitäten geleitet.

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Andreea Iosa

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