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Stiftung Warentest: Mähroboter bremsen nicht für Kinderfüße

Die Stiftung Warentest hat die Leistung von 8 verschiedenen Rasenmährobotern untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass viele Modelle keine ausreichend guten Sicherheitsmechanismen aufweisen, um das Überfahren und Schneiden von Körperteilen zu verhindern. Getestet wurde dies mit Attrappen von Armen und Füßen von Erwachsenen und Kindern.

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Gefahr für Mensch und Tier

Wie der Spiegel berichtet, fuhr ein Mähroboter etwa "ohne Stopp" über einen "krabbelnden Kinderfuß". In der Realität könnte solch ein Vorfall "blutige Folgen" haben. Neben Gliedmaßen von Menschen seien durch das Versagen oder Nichtvorhandensein von Schutzmaßnahmen auch Lebewesen wie Igel gefährdet.

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Nur 3 Geräte erhalten Note "Gut"

Beim Rasenmähen erhielten nur 3 der getesteten Modelle die Note Gut. Am besten schnitt der Husqvarna Automower Aspire R4 bei Stiftung Warentest ab. Gründlich, aber langsam mäht der Gardena Smart Sileno City (923 Euro bei Amazon). Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis weist der AL-KO Solo Robolinho (774 Euro bei Amazon) auf. Er kostet als einziges der 3 Top-Geräte weniger als 900 Euro.

Herumstreunende Kamera-Geräte

Alle 3 der bestplatzierten Geräte arbeiten mit einem Begrenzungsdraht, um auf der vorgegebenen Rasenfläche zu bleiben. 2 Roboter, die mit Kameras zur Navigation ausgestattet sind, schnitten weniger gut ab. Sind keine visuell klaren Begrenzungen, wie Schotter oder Gehwegplatten, vorhanden, irren die Geräte umher und mähen laut Spiegel "im Zweifel auch bei den Nachbarn".

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