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Austrian Innovation Forum im Zeichen des Aufbruchs

Wie können Unternehmen das bestehende Geschäft optimieren und auch Freiräume und Risikobereitschaft für eine erfolgreiche Zukunft schaffen? In und nach der Krise stehen viele Firmen vor dieser Frage. Das Austrian Innovation Forum steht daher heuer unter dem Motto „Aufbruch“. Um aus der Krise zu kommen, brauche es Mut, sagt Veranstalter Helmut Blocher: „Wir wollen diesmal vor allem Mut machen.“

Eröffnet wird die Konferenz, bei der Corona-bedingt diesmal nur 120 Teilnehmer vor Ort dabei sein dürfen, alle anderen sich aber virtuell zuschalten können, vom Autor und nexxworks-Mitgründer Rik Vera, der Anstöße zu kreativen Prozessen in Unternehmen geben wird. Wie sich Unternehmen während der Krise neu erfinden können, wird Christina Taylor von Creaholic in ihrer Keynote-Adresse skizzieren.

Einblicke in die Praxis

Einblicke in die Innovationspraxis von Unternehmen werden unter anderem Franz Zöchbauer von der Verbund AG, der Filmproduzent Kristian Gründling und Alexander Schindler vom AIT Austrian Institute of Technology geben. Daneben gibt es Workshops und Diskussionen.

Corona-bedingt werden diesmal nur 120 Teilnehmer vor Ort dabei sein können. Alle anderen können sich virtuell zuschalten und auch Fragen stellen, vernetzen und mit anderen virtuellen Teilnehmern interagieren.

Detaillierte Informationen zum Programm des 10. Austrian Innovation Forum finden sich auf der Webseite der Veranstaltung.

Iceberg-Award

Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der 3. Iceberg Innovation Leadership Award verliehen. Die Einreichfrist für den Innovationspreis wurde verlängert. Einreichungen sind noch bis zum 30. September möglich.

Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Kooperation zwischen futurezone und dem Austrian Innovation Forum entstanden.

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