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BMW zeigt, wie ein Mini-Van der Zukunft aussehen könnte

BMW hat ein Visionsfahrzeug vorgestellt, das die Zukunft elektrischer und autonomer Fahrzeuge demonstrieren soll. Der Mini Vision Urbanaut ist ein kompakter Van mit geräumigen Innenraum. 

Das Konzept könnte einen Ausblick darauf geben, wie zukünftig Fahrzeuge gestaltet werden, die vollständig autonom fahren können. Dabei wird das Auto zum "Rückzugsort", heißt es in einer Aussendung. So kann er als Wohn- oder Arbeitszimmer genutzt werden. Dabei muss der Van sich gar nicht bewegen, sondern soll als "Erweiterung des privaten Raums" dienen.

Innenraum im Fokus

Die Designer entwarfen zuerst den Innenraum des Fahrzeug. Die beiden vorderen Sitze lassen sich in den Innenraum drehen. Das Armaturenbrett lässt sich absenken, was den Bereich zur Sitzecke umfunktioniert, wenn der Van parkt. Zudem kann die Frontscheibe aufgeklappt werden, um einen "Street Balcony" (Straßenbalkon) entstehen zu lassen. 

Eine Fahrertür existiert nicht, der 4,46 Meter lange Van kann nur mit einer seitlichen Schiebetür betreten werden. Im Innenraum können verschiedene Stimmungen erzeugt werden, etwa Clubatmosphäre mit Lichtshow. Unterwegs können zusätzliche Reiseinformationen wie Sehenswürdigkeiten angezeigt werden. Gesteuert wird das per Smart-Device.

Außen hat man mit Extras gespart. Hier rücken nur die Scheinwerfer in den Fokus. Diese sind nur zu sehen, wenn sie eingeschaltet sind. Sie können verschiedene Farben anzeigen und sollen eine neue Art der Kommunikation mit anderen Fahrzeugen erlauben. 

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