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Neue Details zum Huawei Mate 40 geleakt

Im vergangenen September wurde das Huawei Mate 30 sowie das Huawei Mate 30 Pro vorgestellt. Die beiden Flaggschiff-Geräte waren die ersten Huawei-Smartphones auf denen die Google-Apps nicht mehr vertreten sein durften. Nun steht der Launch des Huawei Mate 40 und Mate 40 Pro an. Und die beiden Spitzengeräte werden die letzten sein, die mit einem Kirin-Chip ausgestattet sind.

Ähnlich wie bei den Google-Services verbietet das US-Handelsembargo Zulieferfirmen die Zusammenarbeit mit Huawei. Daher wird auch der Chip-Hersteller TSMC keine Prozessoren mehr an Huawei liefern. Wie die Bezeichnung des letzten Kirin-Prozessor sein wird, der die kommenden Mate-Geräte antreibt, ist noch unklar. Manche gehen von Kirin 1000 aus, manche glauben der Chip wird Kirin 9000 heißen.

Huawei Mate 40 Pro

Das Design der kommenden Mate-Reihe wurde bereits geleakt. Auf den Renderings ist eine riesige Kamera auf der Rückseite der Geräte zu sehen. Laut den letzten Gerüchten soll das Mate 40 Pro über eine 50 MP Hauptkamera sowie einen 80 MP Cine-Sensor mit so genannter "liquid lens technology" verfügen. Außerdem soll ein Zoom-Objektiv sowie ein ToF-Tiefensensor vorhanden sein. Das Standardmodell Mate 40 soll ebenso über eine 50 MP Hauptkamera sowie eine 20 MP Weitwinkellinse und einem 8 MP Zoom-Objektiv verfügen.

Waterfall-Display

Beim Display der Vorderseite wird Huawei offenbar auf ein längliches Kameraloch setzen. Ebenso soll wieder ein so genannter Waterfall-Display zum Einsatz kommen, bei dem sich die Seiten des Screens weit über den Smartphone-Rand ziehen. Es ist auch davon auszugehen, dass zumindest eines der beiden Mate-Geräte ein Display mit einer 90 Hz Refresh-Rate haben wird. Gerüchten zufolge wird die Display-Diagonale beim Mate 40 rund 6,4 Zoll betragen, beim Mate 40 Pro sollen es rund 6,7 Zoll sein.

Huawei Mate 40

Preis und Verfügbarkeit

Einen offiziellen Launch-Termin gibt es noch nicht. Ebenso gibt es über die Preisgestaltung noch keine gesicherten Informationen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass das Pro-Modell etwas mehr als 1.000 Euro kosten wird.

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