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Tesla ruft wegen lockerer Schrauben 6.000 Autos zurück

Tesla muss in den USA fast 6.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund dafür sind möglicherweise lose Bremssattelschrauben. Das teilte Tesla laut Business Insider der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit. Betroffen sind das Model 3 und Model Y

Die losen Schrauben könnten dafür sorgen, dass sich der Bremssattel löst und die Felgen berührt. In seltenen Fälle könnte das den Reifendruck verringern. Es soll aber bisher noch keine Berichte über Unfälle oder Verletzungen in Zusammenhang mit dem Problem gegeben haben. 

Fahrzeuge müssen zur Inspektion

Im "unwahrscheinlichen Fall", dass ein Fahrzeug beschädigt würde, wird Tesla das betroffene Auto abschleppen und reparieren. Die zurückgerufenen Fahrzeuge sollen nun inspiziert werden, um die Schrauben wenn nötig festzuziehen oder zu ersetzen. 

Tesla sei laut Business Insider im Dezember auf einen Vorfall mit einem Model Y auf das Problem aufmerksam geworden. Dabei habe ein Befestigungsteil auf der Fahrerseite gefehlt. Seither habe man die Produktionsabläufe verbessert. Bereits im November mussten 9.000 Fahrzeuge, darunter Model Y, wegen Produktionsfehlern zurückgerufen werden (futurezone berichtete).

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