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Digital Life

10 Tipps für den Google Kalender

Der Google-Kalender verfügt über mehrere Features, mit denen er sich auf bestimmte Ereignisse wie den Jahreswechsel adaptieren lässt. So behalten sogar Planungsunwillige alle Termine mit Familie und Freunden sowie To-Dos im Auge und vermeiden zusätzlichen Stress.

Wir zeigen euch, mit welchen Tricks ihr mehr Ordnung in euer Leben bringen könnt.

1. Aufgaben mit Familienmitglieder teilen

Das wohl Beste am Google-Kalender ist, dass man To-Dos für den Jahreswechsel nicht in seinen regulären Kalender eintragen muss, sondern in einem separaten festlegen kann. Der Vorteil dabei ist, dass man die Aufgaben mit anderen Familienmitglieder teilen kann, ohne ihnen dafür Zugang zum privaten Kalender geben zu müssen.

Dafür geht ihr auf „Weitere Kalender“ in der linken Spalte und wählt „Neuen Kalender einrichten“.

Diesem am besten einen passenden Namen geben und die E-Mail-Adressen jener Personen einfügen, mit denen der Kalender geteilt werden soll. Unter anderem kann er auch mit Apples iCal gekoppelt werden. 

2. To-Dos einfügen und Erinnerungen einstellen

Geburtstagsgeschenke besorgen, Abendessen für das Rendezvous mit den Freunden kochen, Tante Emmi besuchen oder den Champagner einkaufen: alle Erledigungen können im neu erstellten Kalender festgehalten werden. Dafür klickt ihr auf den jeweiligen Tag, benennt das Ereignis und legt einen zeitlichen Rahmen dafür fest. Auch die Option als "ganztägiges" Event lässt sich einstellen und andere Personen hinzufügen. 

3. Kalender als Tagebuch nutzen

Im selben Fenster kann man seine Ereignisse auch als Erinnerungen speichern und unter "Beschreibung hinzufügen" alle denkwürdigen Momente  - auch mithilfe von Aufzählungszeichen - dokumentieren. Auch Fotos und andere Dateien können mit dem Anhang-Symbol hinzugefügt werden.

4. Termine bunt einfärben

Jedes Ereignis könnt ihr farblich unterteilen, was der Schnellansicht dient. Familien-Events, Shopping-Tours, To-Dos und sonstige Einträge, die etwa zur selben Gruppe gehören, können so auf einem Blick erkannt werden. Um Termine bunt einzufärben, klickt ihr auf das Stift-Symbol im jeweiligen Termin, um ihn zu bearbeiten. Dort kann die Farbe festgelegt werden. 

Soll ein Termin vertraulich bleiben, klickt ihr in der Kalenderansicht auf das Stiftsymbol im jeweiligen Termin. In der Detailübersicht unter „Standardsichtbarkeit“ klickt ihr einfach vertraulich an.

5. Mit Freunden und Verwandten videochatten

Zum Jahreswechsel ist es üblich, sich mit Verwandten und Freunden zu treffen. Ist aber gerade wieder ein Lockdown verhängt worden oder lebt Tante Gerda in Australien, kann man über den Google Kalender mit Google Meet videochatten.

Einfach den jeweiligen Termin bearbeiten und "Google Meet Videokonferenz hinzufügen". 

6. Weltweit zur richtigen Uhrzeit chatten

Um auf einem Blick zu wissen, ob Tante Gerda in Brisbane noch schläft, oder schon bereit zum Telefonieren ist, kann man über den Google Kalender auch die "Weltuhr" unter Einstellungen anklicken. In der Folge könnt ihr alle Orte auswählen, zu denen ihr die Uhrzeit angezeigt haben wollt. 

7. Feiertage in anderen Ländern einsehen

Der Google Kalender zeigt euch nicht nur die Feiertage in Österreich an, sondern auch die in anderen Ländern. Dafür geht ihr in den Einstellungen unter „Kalender hinzufügen“ und wählt "Relevante Kalender ansehen". Welche Feiertage angezeigt werden sollen, könnt ihr in der Folge auswählen und anklicken.

8. Terminübersicht per E-Mail erhalten

Wer täglich den Überblick über alle Termine bewahren will, kann sie via E-Mail erhalten. Dafür geht ihr in den Einstellungen des jeweiligen Kalenders auf „Terminbenachrichtigungen“ und richtet unter „Tägliche Terminübersicht“ die E-Mail-Adresse ein. 

9. Gelöschte Termine wiederherstellen

Habt ihr einen Termin aus Versehen gelöscht, ist er unter dem Zahnrad-Symbol im Papierkorb wieder auffindbar und wiederherstellbar. 

10. Ziele festlegen

Wie ihr außerdem eure Ziele für das neue Jahr eingeben könnt, könnt ihr hier nachlesen. 

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Andreea Iosa

Andreea Iosa beschäftigt sich mit neuesten Technologien und Entwicklungen in der Forschung – insbesondere aus Österreich – behandelt aber auch Themen rund um Raumfahrt sowie Klimawandel.

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