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Epic gegen Apple: Microsoft hat jetzt seine Seite gewählt

Nachdem "Fortnite"-Entwickler Epic Games sich mit Apple und Google angelegt hat, äußern sich nun immer mehr Firmen zum Streit. Wie aus am Sonntag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht, sieht sich nun auch der US-Softwarekonzern Microsoft dadurch geschädigt. Seine Spielesparte dürfte in Mitleidenschaft gezogen werden, erklärte das Unternehmen.

Und auch andere Spieleentwickler sieht Microsoft in Gefahr. Epic zufolge droht der iPhone-Konzern damit, alle Entwickler-Konten von Epic Games zu sperren, was weitreichende Folgen für das Geschäft hätte. Denn Epic verkauft auch die Spieleentwickler-Plattform Unreal Engine, die anderen Spieleentwicklern bei der 3D-Gestaltung hilft. Unreal Engine wird in zahlreichen Spielen verwendet und auf diverse Betriebssysteme und Spielkonsolen übertragen.

Nachdem Apple "Fortnite" aus seinem App Store geworfen hat, verklagt der Entwickler des Videospiels den US-Technologieriesen. Epic wirft den Unternehmen vor, zu hohe Abgaben in ihren App-Stores zu fordern und ihre Monopol-Stellung auszunutzen. Unternehmen wie Spotify und Tinder stärkten Epic Games bereits den Rücken.

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