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PS5-Engpässe könnten bald vorbei sein

Seit Sony die PlayStation 5 im vergangenen November auf den Markt brachte, gab es wegen der durch die Corona-Pandemie verursachten Chip-Knappheit Lieferengpässe bei der Spielekonsole. Nun zeichnet sich Entspannung ab, berichtet CNet.

Sony habe sich genug Chips gesichert, um das Jahresziel von knapp 15 Millionen verkauften Geräten zu erreichen, hieß es bei der Präsentation der Quartalsergebnisse des Konzerns am Mittwoch.

Bisher 10 Millionen Stück verkauft

Im vergangenen Quartal verkaufte Sony 2,3 Millionen PS5-Geräte. Insgesamt konnten bisher mehr als 10 Millionen Stück der Konsole abgesetzt werden.

Sony wies bei der Präsentation der Zahlen auch darauf hin, dass der Konzern mit jeder verkauften PlayStation 5 zunächst einmal Verlust mache. Erst im nächsten Jahr werde die Konsole Sony auch Geld bringen, hieß es.

Insgesamt steigerte Sony den Umsatz im Ende Juni abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal um 15 Prozent auf knapp 2,26 Billionen Yen (rund 17,4 Mrd Euro). Der Gewinn war mit rund 212 Milliarden Yen (gut 1,6 Mrd Euro) neun Prozent höher als im Vorjahresquartal.

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