© Screenshot/Twitter/Dave Gibson

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Frische PS5-Lieferung: Tumulte und Chaos in Geschäft

Auch im Heimatland der PlayStation ist die neue PS5 schwer zu bekommen. Wie stark sie nachgefragt ist, zeigte eine schiefgegangene Verkaufsaktion am 30. Jänner.

Der Elektronik-Händler Yodobashi Camera Electrics Megastore hat eine frische Lieferung von 300 PS5-Konsolen zum Verkauf angeboten. Die Folge: großes Chaos und Tumulte. Und das trotz Corona.

Die Menschen begannen einander zu schubsen, zu drängeln und sich zu streiten. Die Angestellten und Kassenschalter wurden von der Masse zurückgedrängt. Mehrere Twitter-Nutzer haben die chaotische Aktion geteilt. 

Hauseigene Karte

Der massive Andrang dürfte zum einen daran liegen, dass der Megastore einer von 2 im Großraum Tokyo-Yokohama ist, der für den Kauf einer PS5 nicht die hauseigene schwarze Kreditkarte verlangt. Die soll normalerweise Wiederverkäufe verhindern.

Auch wurden 300 nummerierte Tickets für den Kauf einer Konsole nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, verteilt, berichtet Kotaku. Der Verkauf wurde kurze Zeit später abgebrochen – die Polizei sorgte daraufhin für Ordnung. 

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