People watch as India's GSLV-F10 carrying the earth observation satellite EOS-03 lifts off from the Satish Dhawan Space Centre, in Sriharikota

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Science

Video: Indische Rakete schafft es nicht in den Erdorbit

Eine Rakete des indischen Space-Programms hätte einen Satelliten in den Orbit befördern sollen. Doch die Rakete schaffte es nicht bis ins Weltall vorzudringen und stürzte ab.

Während der Start problemlos und wie geplant über die Bühne ging, gab es in der finalen Phase technische Schwierigkeiten, wie die Indian Space Research Organisation (ISRO) mitteilte. Die Rakete ist höchstwahrscheinlich in die Andamanensee westlich von Thailand gestürzt.

Technische Schwierigkeiten

"Bei der ersten und der zweiten Raketenstufe war alles normal. Die Upper-Stage konnte jedoch aufgrund einer technischen Anomalie nicht gezündet werden. Die Mission konnte nicht wie beabsichtigt durchgeführt werden", so die ISRO.

Auf das Launch-Vehicle GSLV sollte einen Wettersatelliten in eine geostationäre Höhe von rund 36.000 Kilometer bringen. Der Satellit mit der Bezeichnung EOS-03 hätte Wetterphänomene wie Zyklone oder Gewitter beobachten sollen.

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